In der Shell von Linux und macOS lassen sich viele Aufgaben schneller erledigen – ob es um das Kopieren von Ordnern, das Bearbeiten von Konfigurationen oder das Verbinden mit anderen Computern geht. Da können die Befehle recht lang werden, wenn viele Parameter anzugeben sind. Mit einem Trick muss man die Kommandos nicht jedes Mal erneut eintippen.
Zeigt man mit der Maus auf das VLC-Icon in der Windows-Taskleiste, lässt sich die Wiedergabe direkt über das Thumbnail steuern. Macs haben zwar die Multimedia-Tasten über der Tastatur, doch mit einem Trick kann die Wiedergabe auch am Bildschirm schneller gesteuert werden.
Was unter Windows der Ordner AppData ist, nennt sich am Mac „Application Support“. In diesen Ordnern speichern beide Systeme Daten, die von einzelnen installierten Programmen des Nutzers abgelegt werden, da sie später noch benötigt werden. Über den Finder von macOS lässt sich besonders schnell auf den Ordner Library zugreifen, in dem sich der Ordner Application Support befindet.
Welche Buttons auf der Touch Bar von MacBook Pros zu sehen sind, richtet sich danach, welches Programm gerade im Vordergrund läuft. Damit die Arbeit mit häufig verwendeten Funktionen leichter und schneller von der Hand geht, lässt sich die Touch Bar für jedes Programm separat anpassen.
Je nach Anzahl der installierten Erweiterungen und Vorlagen sowie anderer laufender Programme kann der Start von Microsoft Word auch auf modernen Computern durchaus einige Augenblicke dauern. Das Problem: Will man schnell in mehrere Dokumente hineinziehen, nimmt das ständige Öffnen und Schließen viel zu viel Zeit in Anspruch.
Eigentlich ist Apples Dateisystem so gestrickt, dass es beim Zugriff auf Dateien kaum zu Wartezeiten oder Rucklern kommt. Das liegt vorwiegend daran, dass iMac und MacBook Systemprozesse größtenteils in einem Cache-Ordner hinterlegt (eine Art super schneller...
Wer keinen Drucker mit Duplex-Funktion hat, muss die Seiten manuell auf der Vorder- und Rückseite bedrucken. Besonders nützlich ist dafür die Word-Funktion, mit der sich diese Aufgabe halb automatisieren lässt.
Mit dem Google-Assistenten versucht sich auch der Such-Riese an digitalen Helfern. Zwar gibt es den Google-Assistenten für Android und als iOS-App, Desktop-Nutzer am Mac und bei Windows gucken allerdings in die Röhre. Zumindest am Mac lässt sich der Google-Assistent mit einem kostenlosen Tool nutzen.