In Word lassen sich Texte besser lesen, wenn sie über leicht erkennbare Überschriften verfügen. Wem die eingebauten Designs für Überschriften in Word nicht gefallen, der kann auch sein eigenes Aussehen erstellen.
Damit man weiß, welche Daten in jeder Spalte stehen, lassen sich in Excel Überschriften für die einzelnen Spalten hinzufügen. Mithilfe dieser Überschriften können die Daten in der jeweiligen Tabelle auch sortiert werden. Dabei erlaubt Excel dem Benutzer, die Überschriften für eine bestimmte Tabelle nach Belieben ein- oder auszublenden.
Excel ist intelligent – und versucht automatisch, zu erkennen, welche Daten man in eine Tabelle eingegeben hat. Geld und Daten beispielsweise werden ohne Zutun als solche formatiert. Manchmal stimmt die Erkennung allerdings gar nicht.
Als Notizen lassen sich in OneNote nicht nur Aufzeichnungen, Texte und Tabellen nutzen. Man könnte dort auch Code-Schnipsel speichern, die immer wieder benötigt werden. Es gibt einen Trick, mit dem man Code in OneNote mit Syntax-Highlighting versehen kann.
Oft nutzt man in Excel-Tabellen Formeln, um Berechnungen anzustellen und Ergebnisse zu ermitteln. Die können mit der Zeit recht komplex werden. Da ist es nervig, wenn andere Nutzer die Tabelle öffnen und die Formel – versehentlich oder absichtlich – ändern. Wer Excel kennt, kann genau das verhindern.
Soll ein Word-Dokument, eine Excel-Tabelle oder eine Präsentation aus PowerPoint über das Internet mit anderen geteilt werden, muss die Datei möglichst klein sein. Doch der Versuch, das Office-Dokument als ZIP zu verpacken, nutzt nichts – die Datei wird nicht kleiner.
Je nach Anzahl der installierten Erweiterungen und Vorlagen sowie anderer laufender Programme kann der Start von Microsoft Word auch auf modernen Computern durchaus einige Augenblicke dauern. Das Problem: Will man schnell in mehrere Dokumente hineinziehen, nimmt das ständige Öffnen und Schließen viel zu viel Zeit in Anspruch.
Öffnet man in Office 2013 oder 2016 ein Word-Dokument, bietet das Programm dem Nutzer an, den Cursor an die Position der letzten Bearbeitung zu setzen, sodass man dort gleich weiterarbeiten kann. Wer diesen Hinweis ausblenden möchte, sucht in den Word-Einstellungen vergebens. Mit einem Trick lässt sich die Funktion dennoch deaktivieren.