Nicht jeder nutzt Windows 10 über ein kostenloses Upgrade von Windows 7, 8 oder 8.1. Hat man seine Windows-Lizenz im Laden erworben oder war sie beim Computer dabei, kann man auch nachträglich eine andere Lizenz im System hinterlegen.
Je besser man eMails sortiert, desto leichter findet man sie. Ordner sind ein gutes Mittel zum Sortieren. Auch in Web-Diensten wie Outlook.com kann man Ordner anlegen.
Evernote ist zu Recht eins der beliebtesten Notiz-Programme. Der Haken: Ab sofort ist die Gratis-Version nur noch eingeschränkt nutzbar. Wer sich nach Alternativen umsieht, wird schnell fündig – unter anderem bei Microsoft Office.
Seit Februar weist Microsoft Nutzer von Windows 7 und 8.1 verstärkt auf das kostenlose Upgrade auf Windows 10 hin. Doch nicht jeder Nutzer freut sich über die Art, wie die Aktualisierung angeboten wird. Jetzt soll alles einfacher werden – auch einfacher abzulehnen.
Viele Spiele am Computer funktionieren zwar mit der Maus auch, doch erst mit einem Game-Controller richtig gut. Der liegt gut in der Hand und bietet genau die Tasten, die man zum Spielen braucht. Funktioniert der Game-Controller nicht korrekt, kann man ihn neu ausrichten.
Wer kennt es nicht, das gute alte Mine-Sweeper, bei dem ein vermintes Feld nach und nach aufgedeckt werden muss, ohne eine Mine zu treffen? Leider gibt es Mine-Sweeper in Windows 8, 8.1 und 10 nur noch als App – und die muss erst über den Store installiert werden.
Zur Wiedergabe von Informationen, die aktuell auf dem Monitor sichtbar sind, eignet sich wohl kein anderes Hilfsmittel so gut wie ein Screen-Shot. Dabei wird der Bildschirm-Inhalt als Grafik gespeichert und kann später verarbeitet werden. In Windows 10 lassen sich solche Bildschirm-Fotos direkt bei der Erstellung abspeichern.
Beantwortet man unterwegs eMails, etwa über die Web-Oberfläche Outlook.com von Microsoft, muss man dabei nicht auf das Einfügen von Grafiken verzichten. Im Gegenteil: Bilder und Fotos können mit wenigen Klicks direkt in einen Entwurf eingesetzt werden.