Seine Daten online zu sichern hat zwei Vorteile: Einmal kann man jederzeit auf wichtige Daten zugreifen, sollten die Originale mal verloren gehen. Zum anderen sind Daten, die verschlüsselt in der Schweiz gespeichert sind, sicher vor Schnüffeleien jeder Art. Wie gut, dass man bei Gigabank 1 GByte Onlinespeicher gratis bekommt.
Im Urlaub fotografieren? Das machen viele. Um Urlaub Filme drehen? Machen auch nicht wenige. Und immer mehr Leute stellen ihre Filme online, ins Netz, damit sie jeder sehen kann. Um da überhaupt noch aufzufallen, muss man sich was einfallen lassen. Ein amerikanischer Hobbyfilmer macht 360-Grad-Panoramaaufnahmen – mit einer Videokamera. Und stellt die Bilder ins Netz. Nur einer der Surftipps von heute. Außerdem: Ein praktischer Dolmetscher für Dateiformate und eine Wissenschaftsseite.
Wie es sich für eine professionelle Musik-Software gehört, lassen sich auch mit Hilfe von Apple iTunes Musik-CDs in einem Rutsch auf den Rechner kopieren (rippen), zumindest sofern sie nicht kopiergeschützt sind. Allerdings speichert iTunes die gerippten CD-Titel nicht im gängigen MP3-Format, sondern als AAC-Dateien. Auf Wunsch konvertiert iTunes die Musik automatisch ins MP3-Format.
Der Windows Media Player übermittelt beim Abspielen von Musik oder anderen Mediendateien eine sogenannte Player-ID, die wie ein digitaler Fingerabdruck funktioniert. Anbieter von Musik und Videos können so den Media Player und damit auch den Rechner identifizieren. Wem das nicht gefällt, kann die digitale Erkennungsmarke abschalten.
Bilder und Grafiken in PowerPoint-Präsentationen einzufügen ist eine Sache von wenigen Mausklicks. Für noch mehr Aufmerksamkeit sorgen Videos und Musikdateien. Bilder und Grafiken in PowerPoint-Präsentationen einzufügen ist eine Sache von wenigen Mausklicks. Für noch mehr Aufmerksamkeit sorgen Videos und Musikdateien.
Beim Start des Windows Explorers über den Befehl „Start | Alle Programme | Zubehör | Windows Explorer“ zeigt das Dateifenster stets den Inhalt des Ordners „Dokumente“ bzw. „Eigene Dateien“ an. Doch das muss nicht sein.
Wer im Startmenü auf Einträge wie „Eigene Dateien“ oder „Eigene Musik“ klickt, landet normalerweise direkt im jeweiligen Ordner. Bei einigen Windows-Systemen ist das anders. Wer wieder direkt im Windows Explorer landen möchte, kann das Aufklappen der Listen ausschalten.