Besitzer einer DSL-Flatrate sind praktisch immer online und müssen sich um Datentransfer oder Onlinezeit keine Gedanken machen. Wer „always on“ ist, kann die Internetverbindung auch zum Fernsehen oder Radiohören verwenden. Im Web gibt es tausende Radio- und TV-Stationen, die rund um die Uhr News und Musik senden. Für den Radio und TV-Genuss ist nicht einmal eine eigene Software notwendig. Mit einem Plugin lassen sich Web-TV und -Radio auch in den Browser integrieren.
Mittlerweile sind die Geschenke alle ausgepackt, und man hat sich einen Überblick verschafft, ob etwas dabei ist, was doppelt ist – oder vielleicht gar nicht gefällt. Was also machen mir der Biografie, die man schon hat, mit der Musik-CD, die man garantiert nicht mag oder mit dem Film auf DVD, der so unsägliche Kritiken bekommen hat? Ganz einfach: Umtauschen. Klammheimlich. Am besten im Internet. Denn da wird man wirklich alles los.
Gute Gratismusik legal aus dem Web zu bekommen, ist gar nicht so einfach. Auf den Gratisportalen wie Tonspion oder Besonic gibt es meist nur eine Handvoll Gratissongs. Eine interessante Alternative ist Deezer.
SPAMfighter zieht eine Jahresbilanz im Kampf gegen den Spam. Dabei nennt das Unternehmen Zahlen aus der Statistik, fasst noch einmal die Spam-Trends und Tricks des Jahres zusammen und gibt einen ersten Ausblick auf das Spam-Jahr 2008.
Internauten Kinderschutzportal mit neuer Episode: Ein letzter Klick und die Bestellung ist abgeschickt. Autsch! Leider hat Miriam (13) das Kleingedruckte übersehen und sich gerade bei einem Web-Shop mit 200 Euro verschuldet. Einkaufen im Internet wird immer beliebter – aber auch gefährlicher. Ein Portal klärt Jugendliche auf.
Auch im Internet werden heute Talente gemacht. Es gibt sogar die ersten Online-Talentwettbewerbe, etwa „Secret Talents“ bei Youtube. Die ersten Gewinner stehen fest. Außerdem: Eine Webseite, die Videos aus dem Internet auf den eigenen PC oder den iPod holt. Und ein Videoportal, wo es Videos in exzellenter HD-Qualität zu sehen gibt.
Für die meisten Kinder und Jugendlichen ist das Internet längst selbstverständlicher Bestandteil ihrer Medienwelt. Für Hausaufgaben online zu recherchieren, bei Wikipedia nachzuschlagen und parallel mit Freunden zu chatten ist für sie Alltag. Besonders beliebt sind soziale Netzwerke jeder Art wie SchuelerVZ. Doch die bergen nehmen einer Menge Möglichkeiten durchaus auch Gefahren.
Was kann man mit einem iPhone eigentlich noch so alles anstellen, außer Telefonieren, Musik hören und im Web surfen? Zum Beispiel Kaffee aufbrühen, sich rasieren oder röntgen. Das zumindest demonstriert der „Virtual Magician“, der erste Magier im Web. Korrekte Rechtschreibung ist keine Zauberei – zeigt die zweite Webseite der Surftipps. Für das Spiel der Woche sollte man eine gesunde Portion Neugierde mitbringen.