Mit iTunes lässt sich die eigene Musik bequem verwalten. Außerdem können Nutzer ihre Audio-Bibliothek auch anderen Personen im lokalen Netzwerk zugänglich machen. Möglich wird dies über die integrierte Freigabe-Funktion von iTunes.
Wer einen USB-Drucker oder ein anderes Gerät zuhause hat, es aber unterwegs nutzen will, muss es nicht unbedingt mit sich herumschleppen. Mit einem Trick lässt sich das USB-Gerät einfach aus der Ferne ansprechen.
In einem Netzwerk ist man selten allein. Neben dem momentan verwendeten Gerät, etwa Computer oder Notebook, befinden sich hier meist noch weitere Teilnehmer, die mit demselben Router verbunden sind. Das können zum Beispiel auch Smartphones oder Smart Home-Geräte sein. Was im Netzwerk momentan alles unterwegs ist, lässt sich leicht herausfinden.
Wer wie schnell auf das Netzwerk zugreifen darf, wird von Windows-System selbst gesteuert. Das soll sicherstellen, dass kein Programm alleinige Kontrolle über den Netzwerk-Anschluss übernehmen kann. Für Spiele und andere Programme, die über eine besonders schnelle Anbindung ans Netzwerk verfügen müssen, ist dies allerdings gleichbedeutend mit einer Bremse.
Neben dem 2,4-Gigahertz-Band gibt’s fürs Drahtlos-Netzwerk auch das 5-Gigahertz-Band. Das eine hat eine größere Reichweite, das andere ist aber weniger ausgelastet – so kann das Surfen schneller werden. Welches Band Geräte nutzen sollen, kann die Fritz!Box auch von selbst optimieren.
Kommt es wegen der Internet-Nutzung zu Streitigkeiten, etwa mit einem Anbieter oder wegen einer Abmahnung, ist es nützlich, wenn man nachweisen kann, wann man mit welcher IP-Adresse unterwegs war. Besonders einfach geht das mit einem Web-Dienst.
Im Chrome-Browser steckt ein kleines Gratis-Spiel – am Desktop und auch im mobilen Browser. Die Entwickler haben es auf der Hinweis-Seite für die fehlende Internet-Verbindung eingebaut. Wir zeigen, wie sich das geheime Easter Egg aufrufen lässt.
Per FTP lassen sich große Daten einfacher übertragen und austauschen als per HTTP und Browser. So eignet sich für den Gebrauch zuhause auch ein FTP-Server, der unter Windows läuft. Solch eine Software gibt’s gratis – und lässt sich leicht einrichten.