900 Millionen Mitglieder hat Facebook bereits. Tendenz: Steigend. Lange wird es nicht mehr dauern, bis Facebook die Marke von einer Milliarde Mitglieder geknackt hat. Kurz: Es ist rappelvoll bei Facebook. Der Begriff „Freund“ hat seine bisherige Bedeutung verloren: Jeder, mit dem man irgendwie lose via Facebook verbandelt ist, gilt schon als Freund. Jetzt gibt es den Gegentrend: Exklusive Verbandelung über EveryMe.
Wenn mehrere Kollegen an einem Projekt arbeiten, muss sichergestellt werden, dass keiner die Arbeit der anderen überschreiben kann. Dafür gibt es Versionsverwaltungen. Eine beliebte Anwendung für diesen Zweck ist Git. Hier die grundsätzliche Vorgehensweise beim Nutzen von Git.
Aus der heutigen Computerwelt sind Netzwerke nicht mehr wegzudenken. Mehr und mehr Geräte vernetzen sich untereinander und/oder nehmen Verbindung zum weltgrößten Netzwerk, dem Internet, auf. Unter dem Begriff „Ethernet“ werden dabei sowohl Software, also Programme und Protokolle zur Steuerung eines Netzwerks, als auch Hardware, sprich Kabel, Netzwerkkarten und dergleichen verstanden.
Für das Zusammenarbeiten und Austauschen von Daten über das heimische Netzwerk eignen sich Freigaben besonders gut. Wer viele Ordner freigegeben hat, für den wäre eine Übersicht aller aktuellen Freigaben sehr nützlich.
Sie verwenden mehrere Computer am gleichen Schreibtisch? Es kann verwirrend sein, mehrere Mäuse und Tastaturen verwenden zu müssen. Microsoft-Mitarbeiter haben ein Projekt gestartet, mit dem sich bis zu 4 Rechner im Netzwerk mit nur einer Tastatur und einer Maus bedienen lassen.
Ein Netzwerk einzurichten ist normalerweise recht einfach. Dank automatischer Konfiguration bekommt jeder Computer im Netz vom Router eine unverwechselbare IP-Adresse zugewiesen. Diese Adresse ist nötig, damit die Netzwerk-Teilnehmer miteinander kommunizieren, also zum Beispiel Dateien austauschen können. Wer selbst Hand an die Netzwerk-Einstellungen legen muss, muss wissen, welche IP-Adresse ein Computer aktuell verwendet.
Wer eine drahtlose Verbindung hat, hat gern die aktuelle Signalstärke im Auge. Nicht nur als Programmierer benötigt man ab und zu die eigene IP-Adresse. Praktisch wäre es, wenn man auf alle Details der aktuellen Internet-Verbindung mit einem Blick ständig Zugriff hätte.
In den 1990er Jahren was das Netzwerken noch ein Abenteuer. Wo heute nur noch ein Netzwerkprotokoll – das TCP/IP-Protokoll – das Sagen hat, buhlten gleich mehrere Netzwerkprotokolle um die Gunst der Anwender. Neben TCP/IP gab es Exoten wie IPX/SPX, NetBEUI, Token Ring oder Ethertalk. Eines hat es sogar bis in die heutige Zeit geschafft. Auf vielen Windows-Rechner ist noch immer das veraltete Posix-Netzwerkprotokoll installiert. Zeit, es zu entfernen.