ChatGPT wird zum Shopping-Portal: Wenn die KI zum Verkäufer wird
OpenAI mischt gerade das E-Commerce-Game ordentlich auf. ChatGPT shoppt jetzt für euch – und das könnte Amazon und Google richtig wehtun.
OpenAI mischt gerade das E-Commerce-Game ordentlich auf. ChatGPT shoppt jetzt für euch – und das könnte Amazon und Google richtig wehtun.
Während wir alle über die technischen Möglichkeiten staunen, überschwemmt eine Flut minderwertiger KI-Inhalte das Netz. Die haben sogar schon einen Namen bekommen: AI Slop. Und der Begriff trifft es ziemlich genau.
Die ChatGPT-Macher wollen nicht mehr nur Software – OpenAI plant den großen Schritt in die Hardware-Welt. Was sich zunächst nach einem wilden Experiment anhört, entpuppt sich bei genauerer Betrachtung als cleverer Schachzug. Wir erklären euch, was dahintersteckt.
OpenAI hat die Katze aus dem Sack gelassen: Erstmals veröffentlichte das Unternehmen detaillierte Zahlen zur weltweiten ChatGPT-Nutzung.
OpenAI hat ein praktisches Tool veröffentlicht, das hilft, wenn Deine Prompts nicht so gut funktionieren – und zeigt Dir nebenbei, was Du falsch machst.
Nach mehreren alarmierenden Zwischenfällen, darunter der tragische Suizid des 16-jährigen Adam Raine, zieht OpenAI endlich Konsequenzen: Elternkontrolle für ChatGPT.
Ein 16-jähriger Schüler aus Kalifornien nutzte ChatGPT zunächst für Hausaufgaben. Monate später war er tot – wenige Stunden nachdem ihm die KI eine detaillierte Suizid-Anleitung geliefert hatte. Der Fall von Adam Raine zeigt schockierend auf, wie aus harmlosen Lernhelfern tödliche Begleiter werden können.