Beim ersten Öffnen von Outlook wird der Posteingang in der Standard-Ansicht. Wer eine andere Darstellung bevorzugt, kann die Ansicht aber leicht ändern. Zum Beispiel kann man die neusten eMails als Erstes anzeigen.
Damit man Drucker im Netzwerk ohne Probleme einrichten und nutzen kann, muss man keine endlosen Optionen konfigurieren. Stattdessen kann man einfach Bonjour nutzen – eine Serie von Druck-Diensten für Windows, deren Standards von Apple entwickelt wurden.
Seit einigen Versionen gibt’s das Menüband in Office nun schon – auch für Mac-Nutzer. Hier funktioniert das Auf- und Zuklappen des Menüs allerdings etwas anders als bei Windows. Wir zeigen, wie es geht.
Zum Zugriff auf das Netzwerk am Arbeitsplatz und für bessere Privatsphäre bietet sich ein Proxy-Server an. In Windows 10 lässt er sich mit wenigen Klicks einrichten.
Im oberen Fensterbereich zeigen die Office-Programme, so auch Excel, ein Hintergrund-Bild an. Farbe und Grafik kann man entweder für das ganze Office-Konto oder nur für den aktuellen Computer ändern.
Beim Speichern eines Word-Dokuments, einer PowerPoint-Präsentation oder einer Excel-Tabelle schlägt Office automatisch die Bibliothek „Dokumente“ vor. Klar, man kann jedes Mal manuell einen anderen Ordner wählen. Wer die „Dokumente“ aber nie nutzt, ändert am besten den Standard-Speicherort.
Standardmäßig gruppiert das E-Mail-Programm von Windows 10 alle Nachrichten nach Thema, sodass zusammengehörige Mails beisammenstehen, ungeachtet der zeitlichen Reihenfolge. Wer sich nicht mit dieser Unterhaltungs-Ansicht anfreunden kann, hat die Möglichkeit, diese direkt in der Mail-App abzuschalten.
Rund alle zwei Wochen veröffentlicht Microsoft neue Vorschau-Versionen von Windows 10 für die Tester, die am Insider-Programm teilnehmen. Wer seinen Computer nicht ganz so häufig upgraden will, der muss dennoch nicht auf die Teilnahme am Insider-Programm verzichten.