Ist man für eine Weile nicht am Computer, um die Antwort auf eine eMail zu lesen, die man gerade verschickt, kann man die Antworten direkt an jemand anders weiterleiten lassen. Das klappt selbst dann, wenn Outlook nicht geöffnet sein wird, wenn die Antwort eintrifft.
Nutzer eines Office 365-Abos können nicht nur über das Web auf ihr Postfach zugreifen, sondern auch bequem vom Desktop aus – mit Microsoft Outlook. Hier steht, wie man den Zugriff einrichtet.
Wer eMails von vielen verschiedenen Absendern erhält, verbringt womöglich jeden Tag viel Zeit mit dem ordentlichen Einsortieren der Nachrichten in die zugehörigen Archiv-Ordner. Doch es geht auch einfacher. Denn Outlook kann mit Regeln eMails automatisch bearbeiten.
Schneller als man denkt hat man irgendwo geklickt – und plötzlich wird die gesamte Facebook-Website nur noch in Chinesisch oder einer anderen Sprache angezeigt, die man nicht im Geringsten versteht. Was nun?
Das Notiz-Programm OneNote von Microsoft kann geschäftliche und private Notizen digital verwalten. Mit kostenlosen Mobil-Apps hat man sie überall zur Stelle, sogar direkt im Web.
Viele verlassen sich bei ihrer Arbeit komplett auf die Web-Version des eMail-Anbieters – etwa Outlook.com, dem früheren Hotmail. Will man eine eMail, die man bekommen hat, als Notiz abspeichern, geht das in Outlook.com mit wenigen Klicks.
Wer jeden Tag unzählige eMails bekommt, die meisten aber als Newsletter oder irgendeine Art von Mitteilung aussortiert, kann sich das Leben einfacher machen. In Office 365 gibt es dazu die Funktion „Clutter“. Sie kümmert sich automatisch um das Filtern des Posteingangs.