Wer gerade nicht zu Hause ist, kann trotzdem auf den eigenen Desktop zugreifen – und zwar so, als ob man direkt davorsitzen würde. Das funktioniert auch mit Windows 10, und hier lässt sich die Funktion für Remote-Desktop sogar einfacher aktivieren als bei vorherigen Windows-Versionen.
Auch vom Linux-Desktop aus kann man sich mit anderen Computern und Servern verbinden, etwa über Remote-Desktop. Dazu wird das Programm Remmina genutzt. Für Ubuntu 16.04, 16.10 und neuer lässt sich Remmina leicht auf den neuesten Stand bringen.
Windows neu zu installieren ist oft mühselig, besonders, wenn man das öfter macht. Es geht ja nicht nur ums Kopieren der Dateien, sondern das System muss auch richtig konfiguriert werden. Mit dem Gratis-Tool NTLite geht das einfacher.
Mit Remotedesktop lassen sich entfernte Windows-PCs leicht verwalten, egal ob im Büro nebenan oder auf einem anderen Kontinent. Doch selbst bei Anmeldung an einem Remote-PC mit Administratorrechten erlaubt das Startmenü nicht das Herunterfahren oder den Neustart.
Per Remotedesktop steuern Sie Ihren Windows-Computer auch von Ihrem Android-Handy fern. Sind auf Ihrem Computer Remoteverbindungen aktiviert, lässt sich der PC fernsteuern. Wie?
Wir zeigen, wie Sie Ihren Computer so einstellen, dass Remoteverbindungen mit Anmeldung erlaubt sind. So greifen Sie leicht von überall auf Dateien und Programme Ihres PCs zu.
Sie wollen von unterwegs auf Ihren PC zuhause zugreifen? Besonders einfach geht das mit der Remotedesktop-Funktion des Chrome-Browsers. Wir zeigen, wie Sie sie einrichten.
Wie können Sie von unterwegs auf Ihren Computer zuhause zugreifen? Wenn Sie eine Professional-Ausgabe von Windows nutzen, ist die nötige Software schon mit an Bord: Remotedesktop.