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VPN: Kein Spielzeug für Nerds, sondern für jeden nützlich

Ein Virtual Private Network (VPN) kann in vielen Situationen hilfreich sein: Wer ein VPN nutzt, kann sich abhörsicher auf Servern umschauen (sogar in einem offenen WLAN), kann seine Identitäten verschleiern und seinen Aufenthaltsort ändern…

IrfanView: Bilder nach dem Verkleinern oder Vergrößern automatisch schärfen

Wenn Sie die Größe eines Fotos oder einer anderen Grafik ändern, wird es manchmal unscharf. Dagegen hilft das manuelle Nachschärfen. Wenn Sie zum Ändern der Bildgröße das kostenlose IrfanView einsetzen, können Sie das Schärfen gleich mit in einem Rutsch erledigen.

Photoshop: Helle und dunkle Bereiche getrennt schärfen

Unscharfe Fotos? Kein Problem. Mit der Schärfefunktion von Photoshop oder Photoshop Elements lassen sich Bilder problemlos nachschärfen. Die Sache hat allerdings einen Haken. Bei Fotos mit großem Kontrastumfang wirken die hellen Bereich oft überschärft. Das lässt sich durch getrenntes Schärfen von dunklen und hellen Bereichen verhindern.

Google Translate: Schnelle Übersetzungen direkt im Browser

Für schnelle Übersetzungen zwischendurch muss man normalerweise den Begriff markieren, einen Übersetzungsdienst aufrufen und den Begriff einfügen. Oder man installiert ein Add-On. Beides wird mit folgendem Trick überflüssig.

Adobe Photoshop: Schärfere Fotos durch farbloses Schärfen im Lab-Modus

Unscharfe Fotos werden mit den Schärfefiltern von Adobe Photoshop knackig scharf. Bei den meisten Fotos klappt das sehr gut. Nur bei knallbunten Fotos und Bildern mit feinen Farbabstufungen kommt es nach dem Schärfen häufig zu Farbstörungen. Dann fransen zum Beispiel die Kanten aus, da beim Schärfen auch die Farbinformationen verändert und die Farbsättigung angehoben wird. Wer das verhindern möchte, sollte farblos im sogenannten Lab-Modus schärfen. Dabei wird das Bild genau so scharf wie mit den Photoshop-Filtern, allerdings ohne die Farbinformationen zu verändern.