Nicht jeder will für sein Textbearbeitungs-Programm bezahlen. Muss man oft auch gar nicht, Suiten wie LibreOffice machen die Gratis-Nutzung möglich. Wie in Word lässt sich auch in LibreOffice-Writer die standardmäßig genutzte Schriftart leicht anpassen.
Word geht davon aus, dass man die Schriften, die gestern genutzt wurden, auch heute wieder brauchen könnte – und schlägt sie in der Schriftenliste zuoberst vor. Wer diesen „Verlauf“ der Schriftarten leeren will, greift in die Windows-Registrierung ein.
Times New Roman, Calibri und viele andere beliebte Schriften wurden von Microsoft erstellt und können in Linux nicht integriert werden. Wenn man auf einem Linux-PC ein Word-Dokument öffnet, zum Beispiel in LibreOffice, fehlen die Schriften natürlich.
Die kostenlose Bildbearbeitung GIMP zählt zu den besten Gratis-Programmen ihrer Art. Beim Start der Software hängt sie sich jedoch mitunter auf und reagiert einfach nicht mehr. Dieses Problem hängt mit den installierten Schriften zusammen.
Sie haben auf Ihrem Mac eine schöne Schriftart und wollen Sie auf Ihrem Windows-PC ebenfalls nutzen? Kopieren und Einfügen alleine reicht nicht, denn die Systeme verwenden ein anderes Format. Man kann OSX-Schriftarten aber umwandeln.
Sie haben im Internet eine tolle Schriftart gefunden, können Sie in Windows aber nicht nutzen, da sie im WOFF-Format vorliegt? Da Windows nur mit TTF- und OTF-Schriften umgehen kann, müssen WOFF-Schriftdateien zuerst umgewandelt werden.
Auf Apple-Computern sind in der Regel andere Schriftarten installiert als bei Windows-PCs. Wussten Sie, dass Sie die Mac-Schriften auch auf Ihrem Windows-PC nutzen können? Möglich wird das, wenn Sie die Schriftdateien in das True-Type-Format umwandeln.
Sie möchten vor dem Auswählen einer Schriftart einen Eindruck davon erhalten, wie sie aussieht? Mit einem Trick lassen Sie sich direkt im Schriften-Auswahlfenster eine Vorschau anzeigen.