Erst der Monitor, dann der PC
Beim Einschalten von Rechner, Monitor und Drucker sollte besser eine ideale Reihenfolge eingehalten werden. Nicht nur, um die Geräte zu schonen, sondern auch, damit der Monitor die optimale Bildqualität liefert.
Beim Einschalten von Rechner, Monitor und Drucker sollte besser eine ideale Reihenfolge eingehalten werden. Nicht nur, um die Geräte zu schonen, sondern auch, damit der Monitor die optimale Bildqualität liefert.
Wer mit E-Mail-Programmen wie Outlook 2002 und Outlook 2000 arbeitet, muss feststellen: Wenn das so genannten Service Pack 2 eingerichtet ist (was oft automatisch passiert), blenden die Programme aus Sicherheitsgründen alle per E-Mail verschickten Dateianhänge mit Endungen wie .
Wireless LAN erfreut sich zunehmender Popularität. Doch die drahtlose Vernetzung birgt auch Sicherheitsrisiken. Damit sich kein Unberechtigter ins Funknetz einklinkt, sollte nach der Installation der Name des Access Points verändert werden.
Sicherheitskopien für den privaten Bedarf sind (noch) erlaubt, auch wenn die Industrie gerne einen anderen Eindruck vermittelt und dem ehrlichen Kunden mit diversen Kopierschutzverfahren dieses Recht zu verwehren versucht.
Wer seinen Rechner vor unberechtigten Zugriff schützen will, richtet oft ein Zugangspasswort ein. Manche BIOS-Versionen bieten diesen Schutz bereits auf Systemebene an.
Apples handlicher MP3-Player iPod erfreut sich immer größerer Popularität. Nicht zuletzt, weil das nicht mal 200 Gramm wiegende Gerät auch hervorragend als externer Datenspeicher für Sicherheitskopien taugt.
Der Windows Explorer ist äußerst umsichtig: Beim Kopieren oder Verschieben werden normalerweise keine Dateien überschrieben. Falls genau das im Einzelfall gewünscht ist, kann das dem Explorer durch den richtigen Tastendruck mitgeteilt werden.
Früher war Windows serienmäßig mit einem Programm zum Anfertigen von Sicherheitskopien (Backups) ausgerüstet. In moderneren Versionen der Fenster-Software scheint ein solcher Service zu fehlen. Stimmt nicht!