Wird eine CD, DVD oder ein USB-Stick an einen Windows-PC angeschlossen, erkennt das System das neue Laufwerk und kann automatische Aktionen durchführen. Das war schon zu Zeiten von Windows 98 so. Wie sich die Optionen in Windows 10 anpassen lassen, zeigt dieser Tipp.
Wird ein Handy abgelegt und nicht genutzt, sollte sich der Bildschirm sperren, damit andere keinen Einblick bekommen. Aber zuhause ist das wenig sinnvoll, sondern nervt nur. Durch Festlegen einer Einstellung kann die Sperre des Android-Handys für zuhause abgeschaltet werden.
Wer sich nur mit der eMail-Adresse und dem Kennwort bei Online-Diensten anmeldet, lebt gefährlich. Denn Hacker können die Daten leicht abgreifen. Besser, man nutzt zusätzliche Sicherheit – etwa in Form der Zwei-Faktor-Authentifizierung. Mit der App „Microsoft Authenticator“ geht das besonders einfach.
Im Urlaub sieht man gern etwas Neues. Besonders interessant wird es dann, wenn man in Gegenden reist, wo man noch nie war. Die Ortungs-Funktion des Handys kann da eine große Hilfe sein. Wenn die Bestimmung des Standorts nur ungenau funktioniert, gibt es auch dafür eine Lösung.
Nach dem Upgrade von OS X El Capitan auf macOS Sierra stellt man schnell fest: Verbindungen zu VPN-Tunneln funktionieren zunächst nicht mehr. Das kann zweierlei Gründe haben.
Wer kennt das nicht: Windows beginnt immer im ungünstigsten Moment mit der Installation von Patches. In Windows 10 passiert das nicht mehr. Denn hier kann der Nutzer schon im Voraus genau festlegen, wann Updates eingespielt werden sollen.
Hat man in Windows ein Kennwort eingetippt, erscheint es nur in Form von dicken Punkten. Das ist Absicht – denn so kann niemand, der auf den Monitor sieht, erkennen, welches Kennwort man verwendet.
Wird ein Computer mit Windows 10 für einige Zeit nicht genutzt, spart er automatisch Energie und fährt in den Stand-By-Modus. Das Problem: Will man dann weiter arbeiten, muss man immer erst sein Kennwort eintippen. Auf Wunsch kann man diese Funktion auch abschalten.