An jedem zweiten Dienstag des Monats stellt Microsoft gebündelt aktuelle Korrekturen für Windows und Office über den hauseigenen Update-Dienst bereit. Morgen ist es wieder soweit: Am 14. Februar werden über Microsoft Update mit 9 Aktualisierungen 21 Fehlerquellen eliminiert. Vier der Sicherheitslücken gelten als kritisch, weil Angreifer dadurch bösartige Software auf Ihren Computer laden können, indem sie Löcher in Windows, IE, Silverlight oder Office ausnutzen.
Viele Surfer sind sich bewusst, dass sie im Internet wachsam sein müssen, um keine privaten Daten ungewollt bekannt zu geben. Da Kriminelle auch vor dem weltweiten Datennetz nicht Halt machen, sind unbedarfte Nutzer ein beliebtes Angriffsziel. Hier 6 Tipps, wie Sie sich gegen bösartiges Abfischen von Daten schützen können.
Heute, am 07.02.2012, ist es wieder soweit: am Safer Internet Day betont die Europäische Kommission auf weltweiten Events und Aktionen, wie wichtig es ist, im Internet auf die eigene Sicherheit zu achten. Hier einige wichtige Hinweise, worauf Sie bei Kennwörtern achten müssen.
Hacker haben 200 GB an E-Mails und Kreditkartendaten aus der US-amerikanischen Sicherheits-Ideenschmiede Stratfor gestohlen. Mitglieder der lose organisierten Hacker-Bewegung Anonymous haben einen Link bei Twitter veröffentlicht, der angeblich auf die geheime Kundenliste von Stratfor zeigt.
Traditionelle Kennwörter und PIN-Nummern können schwer zu behalten und verwenden sein. Microsoft hat sich daher bei Windows 8 dazu entschlossen, einfacher zu bedienende Anmelde-Methoden einzuführen. Dazu gehört der Login mittels Gesten auf einem Foto.
Das Sicherheitsprogramm Windows Defender ist in Windows eingebaut. Doch da es innerhalb von Windows läuft, sind seiner Erkennungsrate, zum Beispiel von Rootkits, Grenzen gesetzt. Hier setzt Windows Defender Offline an.
Internet Explorer wird sich bald automatisch aktualisieren. Ab Januar werden Updates für den Webbrowser von Microsoft via Windows Update verteilt. Bisher wurden neue IE-Versionen dort lediglich als wichtiges Update angezeigt und mussten manuell zur Installation ausgewählt werden.
Wer Dokumente per E-Mail verschickt, der verwendet dazu heute in der Regel das bewährte PDF-Format. Normalerweise eine gute Entscheidung: Die meisten Empfänger können PDF-Dokumente mühelos öffnen und drucken – und als sicher gelten PDFs auch. Allerdings ist das ein Trugschluss.