Je beliebter Facebook wird, umso mehr häufen sich Berichte über den Datenmissbrauch und das Ausspionieren persönlicher Informationen. Das muss nicht sein. Damit Privates privat bleibt, lässt sich bei Facebook genau einstellen wer was sehen darf – und wer nicht.
Bei Sicherheitsexperten gelten Mailprogramme wie Outlook als Einfallstor für Viren und gefährliche Schadprogramme. Oft sind es nicht die Mails selbst, sondern darin versteckte Links zu Webseiten, die zur Gefahr werden. Links wie „Klicken Sie hier für Informationen“ führen nicht selten zu dubiosen Webseiten. Mit einem kostenlosen Zusatzprogramm lässt sich die Gefahr entschärfen.
Beim Thema Sicherheit kann man nie vorsichtig genug sein. Zwar vermitteln installierte Firewalls, Virenscanner und Phishingfilter ein sicheres Gefühl. Ob die Schutzmechanismen wirken, steht auf einem anderen Blatt. Wer’s genau wissen möchte, kann seinen Rechner gefahrlos auf Sicherheitslecks prüfen.
Ein gutes Kennwort ist ein starkes Schloss. Dass der Name des Haustiers kein sicheres Kennwort abgibt, das dürfte einleuchten. Denn je komplexer ein Kennwort ist, desto schwieriger ist es für einen Angreifer, es zu knacken. Doch wie können Sie ein sicheres Kennwort...
Chrome Frame, ein Add-on für Internet Explorer, das Websites in Chromes Rendering Engine darstellt, sorgt derzeit für lebhafte Diskussionen. „Die Angriffsfläche für Schadprogramme verdoppelt sich“, sagt Microsoft. Google kontert, Chrome Frame biete „bessere Performance, starke Sicherheitsfunktionen und mehr Wahlmöglichkeiten zu bieten – über alle Version des Internet Explorers hinweg“. Eine klare Kampfansage – doch was steckt wirklich dahinter?
Die Zwischenablage von Windows birgt ein Sicherheitsrisiko. Werden zum Beispiel brisante Textpassagen in die Zwischenablage gelegt, können sie in den Arbeitspausen von jedermann in andere Anwendung – etwa ein E-Mail – eingefügt werden. Damit das nicht passiert, lässt sich die Zwischenablage mit folgenden Tricks leeren.
Was nützen die neuesten Sicherheitsupdates und Patches für Windows, wenn die wirklich gefährlichen Sicherheitslücken in den Programmen stecken. Der Sicherheitsexperte F-Secure schätzt, dass 90 Prozent der Lücken durch veraltete oder ungepatchte Software entstehen. Ob gefährliche Programmoldies auf dem eigenen Rechner schlummern, verrät ein kostenloser Onlinecheck.
Online-Bezahlsysteme wie PayPal haben bei kritischen Verbrauchern einen schlechten Ruf. Im Vergleich zum klassischen Onlinebanking mit sicherem PIN/TAN-Verfahren reichten bei PayPal bislang Benutzername und Kennwort, um Geldgeschäfte zu tätigen. Wer mehr Sicherheit möchte, kann sein PayPal-Konto jetzt auch mit einer TAN-Funktion erweitern.