Die CRM-Software, ein Computerprogramm, welches das Customer-Relation-Management verbessern soll, ist ein gern gesehenes Programm, auf das längst nicht nur Großunternehmen zurückgreifen. Allerdings gibt es auch bei dieser Software Qualitätsunterschiede und verschiedene Ausführungen, sodass die Wahl des Programms gut überlegt sein sollte.
Kennen Sie das auch? Jedes Mal, wenn Sie Ihren Computer neu aufsetzen, sind anschließend viele Dinge erst Mal nicht möglich. Denn es fehlen die zugehörigen Programme. Welche Anwendungen sind überhaupt nötig und wichtig? Die Antwort liefert Ihnen ein Blick auf die Software-Grundausstattung.
Normalerweise startet immer die zugehörige Office-Anwendung, wenn man auf eine DOCX, XLSX- oder PPTX-Datei doppelklickt. Bei Ihnen erscheint stattdessen bloß eine Fehlermeldung? Dann stimmt wahrscheinlich etwas mit den Dateityp-Zuordnungen nicht.
Manchmal muss man genau wissen, welche Microsoft-Office-Version auf dem Computer installiert ist. Das hilft zum Beispiel, damit man weiß, ob ein bestimmter Tipp auf die eigene Office-Version anwendbar ist. So finden Sie die Version von Office 2013 heraus.
Beim Installieren des Programmpakets Windows Essentials wird automatisch auch der Messenger mit eingerichtet. Wer das Chat-Programm nicht nutzen möchte, der kann die Software aber wieder entfernen. Welche Schritte dazu nötig sind, das erfahren Sie hier.
Damit Kauf-Programme nicht wahllos illegal weitergegeben werden, bauen viele Hersteller Lizenz-Systeme in ihre Software ein. Bekanntestes Beispiel ist wohl Microsoft: bei jeder Installation von Windows muss ein Produkt-Schlüssel eingegeben werden. Muss man später das System neu aufsetzen, kommt man schnell ins Schwitzen, wenn man nicht alle benötigten Seriennummern zur Hand hat. Mit einem kostenlosen Hilfs-Programm lassen sich die verwendeten Lizenz-Keys von vielen Anwendungen zusammenstellen.
Selten ist ein Programm, eine App oder eine Website schon in der ersten erstellten Version gänzlich fehlerfrei. Und je größer das Projekt, desto mehr Fehlerquellen treten natürlich auf. Deswegen lassen Programmierer und Softwareschmieden Vorabversionen ihrer neuen Programme gewöhnlich von Beta-Testern ausprobieren. Die haben die Aufgabe, Fehler zu suchen.
Bildbearbeitung braucht nicht unbedingt teure Programme – selbst das einfach aussehende IrfanView hat einiges auf dem Kasten. Ob skalieren, Farben anpassen oder zuschneiden: das alles kann IrfanView. Noch mehr Funktionen bekommt der schlanke Bildbetrachter, wenn Sie das zugehörige Plugin-Paket installieren.