18.07.2004 | Tipps
Standardmäßig ist Windows so eingestellt, dass die von Anwendungen benötigten Programmbibliotheken – die so genannten DLL-Dateien – auch nach dem Ende der Anwendungen im Speicher bleiben. Das kann den Rechner schneller machen; kostet aber natürlich auch unnötig Speicherplatz.
18.07.2004 | Tipps
Damit das Betriebssystem „rund und sauber läuft“ sind in Windows zahlreiche Werkzeuge eingebaut, die XP schneller und sicherer machen. Dazu gehören beispielsweise „ScanDisk“ oder der Defragmentierer.
18.07.2004 | Tipps
Nutzen Sie die automatische Update-Funktion, dann werden die Updates automatisch geladen und ins System eingebaut. Wieder entfernen lassen sie sich über „Systemsteuerung > Software“.
18.07.2004 | Tipps
Bevor Sie in der Registrierdatenbank Veränderungen vornehmen, empfiehlt es sich, eine Sicherung der Datenbank anzulegen. Auf diese Weise können Sie falsche Werte mit nur einem Mausklick wieder korrigieren.
18.07.2004 | Tipps
Die Registrierdatenbank – oder wie Experten sagen, die „Registry“ ist eine Ansammlung der Daten und Einstellungen, die Windows alles mitteilen, was zum Betrieb des Systems erforderlich ist. Dort werden alle wesentlichen Einstellungen des Systems sowie die vom Benutzer gemachten Einstellungen gespeichert.
18.07.2004 | Tipps
Traurig, aber wahr: Nicht immer arbeitet die eingebaute Hardware auf Anhieb einwandfrei, sondern versagt ihren Dienst oder führt nicht zum gewünschten Ergebnis. Das Problem tritt vor allem dann auf, je mehr Hardware in Ihrem Rechner eingebaut ist.
18.07.2004 | Tipps
Wie schnell Windows XP arbeitet, hängt in erster Linie von Ihrem PC ab. Je schneller der Hauptprozessor (die so genannte CPU) ist und je mehr Hauptspeicher zur Verfügung steht, desto besser.
18.07.2004 | Tipps
Wer häufig mit dem Registrierungseditor arbeiten will, der sollte sich den Zugriff auf die versteckte Anwendung erleichtern! Und zwar, indem Sie dauerhaft ein Icon dafür einrichten.