Wozu Verknüpfungen?
Die Gestaltung der Windows-Arbeitsoberfläche ist meist Geschmacksache. Der eine möchte von hier aus direkt auf seine Lieblingsprogramme zugreifen, der andere beschränkt sich auf Drucker und Systemsteuerung.
Die Gestaltung der Windows-Arbeitsoberfläche ist meist Geschmacksache. Der eine möchte von hier aus direkt auf seine Lieblingsprogramme zugreifen, der andere beschränkt sich auf Drucker und Systemsteuerung.
Sie fragen sich nach der Lektüre der Überschrift, warum man wohl „in eine Datei“ und nicht „auf Papier“ drucken sollte? Dafür gibt es wirklich gute Gründe.
Dateien, die auf einer CD-ROM gespeichert sind, lassen sich problemlos auf Festplatte oder Disketten kopieren. Völlig unbemerkt werden aber auch die Datei-Attribute dieser Dateien kopiert.
Was tun, wenn ein Programm nicht mehr benötigt wird? Am besten mit Stumpf und Stiel von der Festplatte entfernen, damit wieder mehr Speicherplatz zur Verfügung steht.
Wechselmedien erfreuen sich in den letzten Jahren immer größerer Beliebtheit. Ihr Vorteil: Viele Wechselmedien verfügen heute über die Speicherkapazität von Festplatten und sind auch fast genauso schnell, lassen sich jedoch wie Disketten beliebig austauschen.
Um die Einrichtung der Benutzerkonten perfekt zu machen, bringt Windows XP ein besonderes Bonbon mit: Jedem Konto lässt sich ein Bild zuordnen – auch echte Fotos. Einfach in der „Systemsteuerung“ auf „Benutzerkonten“ klicken und das gewünschte Konto auswählen.
Fast alle modernen Windows-Programme bieten sie an, die Dialogbox zum Auswählen von Dateien. Beispielsweise immer dann, wenn Sie eine Datei über das „Datei“-Menü öffnen oder speichern.
Ob Sie es glauben oder nicht: Verknüpfungen lassen sich nicht nur zu kompletten Dateien, sondern auch zu Datei-Ausschnitten erstellen. Etwa zu einer Word-Textpassage oder einem Tabellenbereich eines Excel-Datenblatts.