Dropbox-Dateien automatisch nach PDF konvertieren

Dropbox-Dateien automatisch nach PDF konvertieren

Wer von überall auf die eigenen Dateien zugreifen möchte und dafür die Online-Festplatte Dropbox nutzt, muss sich keine Gedanken um den Dateiabgleich machen – das geht automatisch. Dropbox kann aber noch mehr: Sie können zum Beispiel einrichten, dass Dokumente, die Sie in einen bestimmten Ordner legen, automatisch nach PDF umgewandelt oder per E-Mail verschickt werden sollen.

Festplatten-Kontingent für andere Benutzer festlegen

Dank Benutzerkonten lässt sich Windows mit der ganzen Familie nutzen. Jeder bekommt seinen eigenen Dateibereich und kann dort machen, was er oder sie will. Kritisch dabei: Es gibt keine Dateibegrenzung. Jeder Windows-Nutzer kann beliebig viel Festplattenspeicher belegen. Wer nicht möchte, dass plötzlich kein Platz mehr ist, da jemand die Platte mit riesigen Dateien “verstopft”, kann den Speicherplatz pro Nutzer begrenzen.

Firefox: Die Speicher-Auslastung prüfen

Firefox galt lange Zeit als Speicherfresser. Das hat sich mit den neuesten Versionen geändert. Wer immer noch das Gefühl hat, dass Firefox den Rechner in die Knie zwingt und zu viele Ressourcen verbraucht, kann dem Browser auf den Zahn fühlen.

Mehr Arbeitsspeicher ohne RAM-Neukauf

Bei vielen Notebooks und PCs teilen sich Rechner und Grafikkarte den Arbeitsspeicher. Beim sogenannten Shared-Memory-Modell zwackt die Grafikkarte einen Teil des Arbeitsspeichers ab – der dann für Windows fehlt. Gebraucht wird der Grafikkartenspeicher aber nur für Spiele oder aufwändige 3D-Anwendungen. Werden die eh nicht eingesetzt, kann man den Speicher auch komplett Windows zugutekommen lassen.

Mac OS X: Mehr Speicher für Parallels

Dank Parallels laufen auch Windows-Programme auf einem Mac. Bei der Installation wird Windows automatisch eine feste Menge Speicher zugewiesen; bei 8 BG Gesamtspeicher bleibt für Windows zum Beispiel 1 GB RAM. Für Windows 7 ist das zu wenig. Damit Windows flüssig läuft, lässt sich die Speicherkonfiguration nachträglich anpassen.

Microsoft Excel: Tabellen als PDF-Dokument verschicken

Excel-Tabellen sollten nur dann im xls- oder xlsx-Format verschickt werden, wenn der Empfänger ebenfalls über das Tabellenprogramm Excel verfügt. Falls nicht, bietet sich das Austauschformat PDF an. Weiterer Vorteil: PDF-Tabellen lassen sich nicht verändern.

Windows 7, Vista: Die Top 5 der Ressourcenfresser anzeigen

Wenn der Rechner mal wieder langsamer wird, geht die Suche los: Welches Programm ist dafür verantwortlich, dass Windows in die Knie geht? Wer es genau wissen möchte, kann mit einem Gratisprogramm die fünf größten Windows-Bremsen entlarven.