Viele Musikfreunde kaufen Musik bei Apples Onlineshop iTunes ein. So ganz nebenbei erlaubt die iTunes-Software, die es kostenlos für Macintosh und Windows gibt, auch das Verwalten und Abspielen der auf der Festplatte gespeicherten Musik – es lassen sich also nicht nur online gekaufte Songs damit veralten und abspielen, sondern auch die eigene MP3-Musik.
Manchmal reicht der im PC direkt eingebaute Speicher (RAM) nicht aus, um alle gleichzeitig geöffneten Programme oder Daten zu bearbeiten. In einer solchen Situation greift Windows auf die so genannte „Auslagerungsdatei“ zurück.
Moderne Videokameras können heute eine ganze Menge. Sie sind einfach zu bedienen – und liefern trotzdem exzellente Bilder. Mit Videoprogrammen lassen sich die Filme am PC bearbeiten.
Hörbücher werden immer beliebter – und immer mehr Leseratten holen sich die Hörbücher aus dem Internet. Dort gibt es mittlerweile eine riesige Auswahl. Und einige kostenlose Hörbücher.
Wissen Sie eigentlich, wer an Ihrem Computer mal schnell ein paar Internetseiten aufruft oder vielleicht sogar einen Download tätigt? Mit Orvell lässt sich der PC komplett überwachen.
Online eingekaufte Musik ist in der Regel per Digital Right Management (DRM) geschützt. Die Folge: Die Musik lässt sich nur bedingt auf andere Rechner kopieren oder CDs brennen. Das Übertragen auf MP3-Player ist oft gar nicht möglich, zumindest wenn der verwendete MP3-Player nicht unterstützt wird. Tunebite fertigt auf Mausklick Kopien der Musik ohne Kopierschutz an – vollkommen legal.
Auf der „Windows Hardware Engineering Conference“ (WinHEC) hat Microsoft-Chef Bill Gates nicht nur das kommende Windows präsentiert, Codename „Longhorn“, sondern auch den Startschuss für die 64-Bit-Versionen von Windows Server 2003 und Windows XP Professional gegeben. Damit unterstützt Microsoft ab sofort die modernen 64-Bit-Prozessoren von AMD und Intel.