Seit letztem Herbst ist eine Vorabversion verfügbar: Die nächste Version des Microsoft-Flaggschiffs Windows sieht etwas anders aus, als wir gewohnt sind. Das erste, was vom neuen System sichtbar wird, ist der Startbildschirm. Was steckt dahinter – und wo ist der Desktop?
Um Webseiten schneller aufzurufen, lassen sie sich als App-Icon auf den Android-Startbildschirm legen. Den manuellen Start des Browsers und die Eingabe der Webadresse oder den Aufruf des Lesezeichens kann man sich dann sparen.
Auf den Android-Startbildschirmen ist jede Menge Platz für Widgets. Standardmäßig sind die Start-Bildschirme bereits mit den wichtigsten Zusatzprogrammen bestückt. Trotzdem bleibt ausreichend Platz für weitere Widgets.
Egal, welchen Bildschirmhintergrund man bei Windows 7 gewählt hat: beim Startvorgang erscheint weiterhin nur der blaue Standardhintergrund. Wer auch beim Start einen individuellen Hintergrund haben möchte, kann mit folgenden Schritten den Startbildschirm anpassen.
Wie langweilig: Wer seinen Mac mit mehreren Benutzern teilt, sieht beim Login immer denselben Startbildschirm. Ein Tausch der Weltraumszene gegen eigene Startbildschirme ist mit Bordmitteln nicht möglich. Erst Zusatzprogramme wie das kostenlose „Loginox“ machen den Weg frei für eigene Login-Screens.
Der Startbildschirm des TomTom-Navis sieht zwar nett aus, wird aber irgendwann langweilig. Wie wäre es mit etwas Abwechslung, etwa einem schönen Bild aus dem letzten Urlaub oder einem Familienfoto? Mit einem Bildbearbeitungsprogramm und zwei Minuten Zeit ist das ganz einfach möglich.