Die Suche von OpenOffice ist auch in der Standardvariante bereits recht treffsicher. Noch filigraner lässt sich mit sogenannten regulären Ausdrücken suchen. Damit lassen sich zum Beispiel mehrere Begriffe finden.
Google will uns besser kennenlernen. Das ist keine Drohung, auch wenn Datenschützer das vielleicht so sehen, sondern ein Versprechen. Ein Versprechen, das Google-Chef Eric Schmidt auf der IFA gemacht hat, auf der Internationalen Funkausstellung in Berlin. Schmidt hat angekündigt, dass Google in Zukunft besser passende Fundstellen präsentieren soll, also relevantere Ergebnisse.
Wer Windows XP nach Dateien durchforsten möchte, stößt unweigerlich auf den Such-Assistenten. Ein kleiner Hund bittet darum, zuerst die Suchkriterien festzulegen. Das ist unnötig. Um sofort den Suchbegriff eingeben zu können, lässt sich der nervige Assistent mit wenigen Handgriffen abschalten.
Sobald die ersten Buchstaben ins Suchfeld des Startmenüs eingegeben werden, erscheinen bereits passende Suchbegriffe, nach denen zuvor schon einmal gesucht wurde. Darunter sind meist auch Uralt-Einträge und falsch geschriebene Begriffe. Mit einem Trick lassen sich die alten Suchwörter aus dem Windows-Gedächtnis löschen.
Große Dokumente zu durchsuchen ist mit Word zwar möglich, aber nicht sonderlich komfortabel. Über die „Weitersuchen“-Schaltfläche muss man die Fundstellen Klick für Klick abklappern. Dass es auch einfacher geht, zeigt das Gratis-Add-On „QuickSearch“.
Ist im Dialogfenster „Extras | Einstellungen | Erweitert | Allgemein“ das Kontrollkästchen „Suche bereits beim Eintippen starten“ angekreuzt, ist das Durchsuchen von Webseiten besonders einfach. Durch direktes Eintippen werden Webseiten sofort durchforstet. Taucht der Suchbegriff nicht auf, ertönen mitunter jedoch nervige Piepstöne – die sich zum Glück abstellen lassen.
Mit dem Befehl „Lesezeichen | Lesezeichen hinzufügen“ sind Bookmarks schnell erstellt. Allerdings werfen viele Anwender die gespeicherten Favoriten in einen Topf und lassen sie im Ordner „Unsortierte Lesezeichen“. Man kann sie ja später noch in Unterordner packen. Muss man gar nicht. Mit einem Trick lassen sich Lesezeichen automatisch sortieren.
Bei Windows Vista gab es im Startmenü direkt über dem Suchfeld noch den Befehl „Internet durchsuchen“. Beim neuen Windows 7 hat Microsoft die Internet-Direktsuche wieder aus dem Startmenü verbannt. Wer möchte, kann ihn wieder einbauen.