Ist man gerade mitten in der Arbeit, möchte man nicht gestört werden – auch nicht von Updates, die einem dann den Computer stundenlang lahm legen, etwa bei Windows-Insider Pre-Versionen. Damit das geplant werden kann, lässt sich der automatische Neu-Start nach Windows-Updates abstellen.
Im Windows Defender gibt es einen Bereich für die Leistung und Integrität des Computers. Dort erfährt der Nutzer Details über den Zustand des PCs. Ist der Bericht nicht verfügbar, sondern nur ein Fehler zu sehen, lässt sich dies leicht lösen.
Dateien und Ordner, die man nicht mehr braucht, wandern in den Papierkorb. In Windows 10 kann eingestellt werden, dass der Papierkorb automatisch geleert wird.
Dass Kennwörter komplex sein sollten, weiß jeder. Noch mehr Sicherheit gibt’s, wenn man sein Windows-Kennwort in regelmäßigen Abständen ändert. Daran muss man aber nicht selbst denken, diese Funktion kann Windows 10 Pro übernehmen.
Wer einen externen Bildschirm anschließt, muss oft dessen Bildschirmauflösung anpassen, damit die Inhalte klar dargestellt werden. Am Mac greift man dazu auf die Einstellungen des Systems zu. Noch schneller geht es direkt über die Tastatur.
Wenn man sich aussperrt, ist das extrem nervig. Das gilt nicht nur für die Haustür, sondern auch für den eigenen Windows-PC. Mit einem einfachen Trick bekommt man wieder Zugriff.
Am Mac gibt’s das Dashboard – einen Bildschirm für kleine Widgets wie das Wetter, ein Lexikon, Aktien, Umrechnungen von Einheiten und vieles mehr. All das steht aber auch in der Randleiste von macOS bereit, der Mitteilungszentrale. Auf Wunsch lässt sich das Dashboard gänzlich unsichtbar machen und beenden.