Sie können dabei helfen, Ihre Kollegen und Bekannten über das Ende von Windows XP zu informieren. Das jedenfalls denkt sich Microsoft – und fordert technisch versierte PC-Nutzer genau dazu auf.
Kennen Sie noch das Programm Tweak UI? Schon in Windows 98 machte dieses Hilfstool viele Windows-Optionen schnell zugänglich. Jetzt gibt’s ein ähnlich nützliches Werkzeug auch für Windows 8.1.
Während der Einrichtung von Windows 8 und 8.1 werden Sie nach dem gewünschten Computernamen gefragt. Später ist das Ändern des Netzwerknamens nicht mehr offensichtlich möglich. Es klappt dennoch.
Neben den normalen Ordnern „Benutzer“, „Programme“ oder „Windows“ speichert das System auf dem Laufwerk C auch einige versteckte Ordner. Was steckt dahinter?
Der sicherste Weg, um vor Festplattenfehlern gefeit zu sein, ist ein Backup. Auch in Windows 8.1 können Sie eine Sicherung des Systems anlegen, das Sie im Notfall einfach zurückspielen können. Wie?
Wenn Sie Windows in der 64-Bit-Variante ausführen, sehen Sie auf dem System-Laufwerk gleich 2 Ordner namens „Programme“. Der zweite hat die Ergänzung „(x86)“. Warum sind 2 Ordner nötig?
Jeder Windows-Nutzer kennt zur Fehlerbehebung den abgesicherten Modus. Hier lassen sich oft Probleme beheben, die sonst nicht lösbar sind. Denn im abgesicherten Modus werden nur die nötigsten Systemdienste und Programme gestartet.
Von Zeit zu Zeit veröffentlichen Hersteller von Hardware-Komponenten, wie etwa Grafikkarten oder Drucker, neue Treiber. Damit werden Fehler behoben, oder es kommen neue Funktionen hinzu. Damit Sie wissen, ob Ihr Treiber auf dem neusten Stand ist, vergleichen Sie die installierte Version mit der Versionsnummer, die auf der Hersteller-Webseite angegeben ist.