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Setzen eines Wiederherstellungspunkts in Windows 10

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Beim Einbau neuer Hardware oder der Installation von Updates ändern sich - für den Nutzer unbemerkt - nicht nur Systemeinstellungen, sondern auch Systemdateien, die  Windows benutzt. Zum Beispiel Treiber, Programmbibliotheken und Einstellungsdateien:…

Ordner „System Volume Information“ kleiner machen

Windows hat eingebauten Schutz gegen ungewollte Änderungen an Dateien auf der Festplatte. Das bedeutet: Verursacht ein Softwareupdate Abstürze, kann Windows auf einen früheren Zeitpunkt zurückgesetzt werden. Solche Wiederherstellungspunkte werden automatisch erzeugt, wenn man ein neues Programm, Spiel oder einen Treiber installiert.

So legen Sie manuell einen System-Wiederherstellungs-Punkt an

Schon seit Windows XP sichert die Systemwiederherstellung Ihre Windows-Installation, ganz automatisch. Wie legen Sie auch manuell einen Wiederherstellungspunkt an?

Geheimes Notfall-Menü von Windows zur System-Reparatur nutzen

Es ist ein ungeschriebenes Gesetz: Computer streiken immer genau dann, wenn man sie am dringendsten braucht. Mit einem geheimen Notfall-Menü helfen Sie Ihrem PC oft auf die Sprünge – auch dann, wenn Windows nicht mehr starten will.

So legen Sie einen Sicherungs-Punkt der System-Wiederherstellung an

Ein funktionierender Computer ist äußerst wichtig. Das gilt nicht nur dann, wenn Sie Ihren PC für geschäftliche Zwecke nutzen. Haben Sie einmal einen Fehler gemacht, wäre es doch praktisch, einfach wie bei einem Tonband „zurückspulen“ zu können. Genau das ist möglich, wenn Sie die Systemwiederstellung nutzen.

Wo speichert Windows 7 die System-­Wieder­-herstel­lungs-Punkte?

Wenn das System nicht mehr ordentlich funktioniert, können Sie den Computer zu einem früheren Datum zurücksetzen. Dazu legt Windows alle paar Tage sogenannte Systemwiederherstellungspunkte an. Das sind Sicherungen, in denen die installierten Programme und Einstellungen archiviert sind.

Windows 7 reparieren

Das neue Windows gilt als äußerst stabil. Einmal installiert läuft es in der Regel wie ein Uhrwerk. Doch selbst das stabilste Betriebssystem kommt ins Trudeln, falls etwa durch Festplattendefekte wichtige Systemdateien beschädigt werden. Gut, dass Windows 7 mit einer Reparaturfunktion ausgestattet ist.

Windows Vista: Wiederherstellungspunkte sichern

Um im Notfall den Rechner wieder in einen früheren, funktionierenden Zustand versetzen zu können, legt Windows Vista in regelmäßigen Abständen Wiederherstellungspunkte an. Das Problem dabei: Ältere Systemwiederherstellungspunkte werden nach einigen Wochen überschrieben und sind unwiederbringlich verloren. Mit folgendem Trick lassen sich Wiederherstellungspunkte sichern und separat speichern.

Windows 7, Vista, XP: Die Systemwiederherstellung abschalten

Die Systemwiederherstellung sorgt dafür, dass im Notfall der Rechner wieder in einen früheren funktionierenden Systemzustand versetzt werden kann. Eigentlich eine praktische Sache. Allerdings schlucken die gespeicherten Systemzustände eine Menge Platz auf der Platte. Wer den Rechner sowieso mit Backup- oder Image-Programme sichert, kann die Systemwiederherstellung komplett abschalten.

Windows 7/Vista: Maximalen Speicherplatz für die Systemwiederherstellung einstellen

Die Systemwiederherstellung legt bei jedem Einrichten eines Programms eine Sicherung an, zur der kann man im Bedarfsfall ruck-zuck wieder zurückspulen kann. In Windows XP konnte man die maximale Größe des dafür reservierten Bereichs einstellen. In Windows 7 und Vista geht das nicht mehr. Theoretisch.