Wenn Sie im IE mehrere Webseiten in Tabs geöffnet haben, zeigt Windows für jeden Tab eine Miniatur in der Taskleiste an. Firefox und Chrome hingegen blenden dort nur die jeweils aktive Webseite ein. Diese Einstellung lässt sich auch im IE aktivieren.
Viele der neuen Funktionen in OS X Mavericks arbeiten hinter den Kulissen, doch nicht alle Tricks sind nur für Profis. Eine der besten Neuheiten, die Tabs im Finder, ist sehr einfach. So geht’s.
Es ist da, OS X Mavericks. Mit mehr Funktionen, neuen Apps und einigen Verbesserungen für die Geschwindigkeit ist Mavericks die bisher beste Version von OS X. Was hat Apple beim Finder verbessert?
Wenn Sie zu viele Tabs im Chrome-Browser offen haben, werden sie so weit verkleinert, bis von jedem nur noch ein Zipfel übrig bleibt. Das macht nicht viel Sinn – denn weder das Icon noch der Seitentitel werden mehr angezeigt. Mit einer versteckten Option wird die Bedienung der Tab-Leiste benutzerfreundlicher.
Wie Chrome und Internet Explorer zeigt auch Firefox beim Öffnen eines neuen Tabs standardmäßig eine Auswahl oft besuchter Webseiten an. Sie wollen statt dieser Liste lieber eine leere weiße Seite sehen? Kein Problem, man kann das ändern.
Wenn Sie einen neuen Tab im Internet Explorer öffnen, zeigt die Neuer-Tab-Seite die häufig besuchten Seiten an. Das machen alle Browser so. Sie möchten beim Öffnen eines neuen Tabs lieber eine leere Seite sehen? Das lässt sich ganz einfach einstellen.
Die meisten Browser nehmen Cookies von Erst- und Drittanbietern standardmäßig an. Sie halten sich auch an die Ablaufdaten, die Websites beim Setzen von Cookies angeben. Das heißt allerdings auch: Cookies werden für Tage, Wochen oder sogar noch länger gespeichert.
Firefox und Chrome haben es vorgemacht, nun kann es auch der Internet Explorer: In IE10 können Sie beim Start des Browsers die Tabs automatisch wieder laden, die beim Beenden offen waren. Einstellen lässt sich das in den Internetoptionen. Doch was tun, wenn die Option ausgegraut ist?