Drosselkom: Telekom drosselt nur auf 2 MBit/Sekunde

Die Telekom hat nachgegeben und kündigt an: DSL-Anschlüsse werden nach Überschreiten der geplanten Volumengrenzen nicht auf 384 KBit/Sekunde, sondern auf 2 MBit/Sekunde gedrosselt. Ein Friedensangebot des Internetriesen.

Online-Petition gegen Drosselkom

Die Telekom will DSL-Anschlüsse drosseln und teurer machen. Der Konzern gefährdet damit die allseits respektierte und für das Internet sehr wichtige Netzneutralität. Das wollen sich viele Kunden nicht gefallen lassen. Es gibt mittlerweile sogar eine offizielle Online-Petition für ein Gesetz der Netzneutralität, die Ende April beim Deutschen Bundestag eingereicht wurde.

Drosselkom: Wo bleibt die Netz-Neutralität?

Da hat die Telekom aber etwas ins Rollen gebracht: Weil angeblich immer mehr Internet-Benutzer zu viel surfen, aus Sicht der Telekom, rechnen sich für den Kommunikationsriesen angeblich die DSL-Flatrates nicht mehr. Jetzt will die Telekom das Datenvolumen seiner Neukunden beschränken, je nach Paket auf 75 GB im Monat. Spätestens 2016 soll es so weit sein. Aber auch Bestandskunden seien betroffen, heißt es. Die Aufregung ist groß.

WLAN-Sharing: Wie die Telekom Deutschland zum Hotspot-Land machte

Die Idee ist gut: Die Telekom will möglichst viele private DSL-Kunden davon überzeugen, ihren WLAN-Zugang mit Fremden zu teilen. Auf diese Weise sollen innerhalb kürzester Zeit über 2,5 Millionen zusätzliche Hotspots in Deutschland zur Verfügung stehen, die jeder nutzen kann. Das wiederum soll die Mobilfunknetze entlasten und unterwegs für mehr Datentempo sorgen.

25 Gigabyte Online-Speicher gratis

25 Gigabyte Online-Speicher gratis

Dateien online abspeichern, für Freunde per Mausklick zum Download freigeben und bequem von zu Hause sowie unterwegs mit Smartphone oder Tablet-PC darauf zugreifen können: Online-Dienste, die so etwas ermöglichen, gibt es inzwischen Dutzende im Web. Sie heißen Dropbox, SkyDrive, Google Drive oder Wuala und bieten jedem Nutzer eine gewisse Kapazität gratis an – wer mehr braucht, muss dafür zahlen. Doch kaum einer kennt die 25 GByte Gratis-Cloudspeicher, die es bei der Telekom gibt.

Störungs-Stelle bei der Telekom: Entstörung per Online-Formular

Es wird viel gemeckert über die Telekom. Große Firmen haben eben viele Kunden – und deshalb machen auch mehr Menschen schlechte Erfahrungen. Gemeckert wird eher als gelobt, deshalb verbreiten sich solche Geschichten schneller und effektiver. Doch meine Erfahrungen mit der Störungsstelle der Telekom waren hervorragend! Wirklich!!

Ende der Exklusivität für das Apple iPhone

Freier Wettbewerb funktioniert irgendwie anders: Jahrelang gab es das iPhone exklusiv bei T-Mobile. Doch Konsumenten lassen sich nicht gerne bevormunden. Sie haben daher andere Mittel und Wege gefunden, an das begehrte iPhone zu kommen. Jetzt wurde die Zwangskopplung von T-Mobile und iPhone beendet.

iPhone nicht mehr exklusiv bei T-Mobile

Wenn es stimmt, was das Wall Street Journal über die Kooperation von T-Mobile und Apple schreibt – und das WSJ ist meistens ziemlich gut informiert! -, sind die Tage, in denen man das iPhone exklusiv bei T-Mobile beziehen kann, nun endgültig bald vorbei. Zum Glück!