05.08.2008 | Tipps
Das TomTom-Navigationsgerät bringt eigentlich alles mit, was zu einem tragbaren Mediaplayer gehört. Großes Display, integrierte Lautsprecher und jede Menge Speicherplatz. Ideale Voraussetzungen für die Wiedergabe von Filmen und Musik. Tatsächlich haben findige Entwickler eine kostenlose Zusatz-Software entwickelt, die aus dem TomTom-Navi einen waschechten Mediaplayer machen.
22.07.2008 | Tipps
Ein Großteil der auf Videoplattformen wie YouTube oder Google Video erhältlichen Filmchen sind Musikvideos. Den Musik-Clip auf dem Bildschirm anzusehen, ist ja ganz nett – bei Musikvideos kommt es aber meist nicht auf den Bildinhalt an; die Musik ist wichtig. Wer aus dem Clip nur die Musik extrahieren möchte, musste bislang viel Arbeit investieren und das Video herunterladen, die Tonspur herauspicken und das Ganze ins MP3-Format umwandeln. Schneller geht’s mit dem Onlinetool VidToMp3.
18.07.2008 | Tipps
Könnte es nicht sein, dass die erste Mondlandung im Juli 1969 nicht wirklich stattgefunden hat, sondern eine reine Inszenierung war, in Hollywood-Studios produziert? Könnte schon sein, was will man heute noch ausschließen
Die Gerüchte halten sich eisern. Und im Internet finden sich jede Menge Belege. Jetzt auch ein, zugegeben, nicht ganz ernst gemeintes Video, das die Sache aufklären könnte
18.07.2008 | Tipps
Wer mit Handy, Fotokamera oder Videokamera bewaffnet in Urlaub fährt, möchte vielleicht seine Freunde zu Hause auch mit Bildern versorgen. Aber wie bekommt man Fotos und Videos am elegantesten oder auch günstigsten nach Hause? Als SMS mit angehängtem Foto ist zwar der bequemste Weg, aber ganz sicher nicht der beste. Es gibt noch andere Methoden, wie die Lieben zu Hause oder die ganze Welt mir Fotos aus dem Urlaub versorgt werden können.
17.07.2008 | Tipps
Wer mit Brennprogrammen wie Nero Video-DVDs brennt, muss wissen: Es gibt zwei Methoden zum Brennen von Filmen. Im Normalfall wird der Film mit einer festen Bitrate gebrannt. Eine bessere Bildqualität gibt es jedoch mit der „2-Pass-Methode“. Dabei kommt eine variable Bitrate zum Einsatz – für jede Filmsequenz eine andere.
08.07.2008 | Tipps
Mit Mediaplayern wie iTunes, VLC oder dem Windows Media Player wird aus dem PC ein kleines Heimkino. Mit eingebauter TV-Karte oder DVB-T-USB-Stick lassen sich am Rechner sogar Fernsehprogramme empfangen. Wer davon jedoch Screenshots anfertigen will, hat’s nicht immer leicht: Oft erscheint nur ein schwarzes Viereck im Bildbearbeitungsprogramm.