Der Windows Media Player ist für viele Windows-Benutzer der erste Player der Wahl für Musik und Videos. Vor allem, wer mit dem Windows Media Player während der Arbeit Musik hört, greift immer wieder auf den Player zu, etwa um gezielt Musiktitel auszuwählen oder die Lautstärke zu kontrollieren.
Der neueste Trend: Videorekorder im Web. Man kann sie jederzeit über das Internet programmieren – also auch aus dem Büro – und die aufgezeichneten Sendungen dann auf dem PC oder dem Fernseher anschauen. Allerdings gibt es einige juristische Auseinandersetzungen in Sachen Urheberrecht.
In Windows Vista, der für Januar 2007 erwarteten nächsten Windows-Version, ist so etwas Standard: Jeder Ordner auf der Festplatte bekommt ein eigenes, individuelles Symbol. Windows XP hingegen präsentiert für jeden Ordner das Standardsymbol: einen gelben Ordner. Das lässt sich ändern.
Mac-Benutzer schwören normalerweise auf QuickTime, den Multimedia-Standard aus dem Hause Apple. QuickTime spielt auch in der Musik-Software iTunes eine große Rolle.
Wird eine Musikdatei im Explorer geöffnet oder eine Videodatei gestartet, eine E-Mail-Adresse angeklickt oder eine Webadresse eingetippt, ruft Windows automatisch die passende Anwendung auf. So weit, so praktisch.
Im Internet boomen die Tauschbörsen: Wer sich bei Hitflip anmeldet, kann mit anderen Musik-CDs, DVDs, Spiele, Software und Hörbücher tauschen. Wer sich jetzt anmeldet, bekommt eine DVD geschenkt. für die Vermittlung der Tauschvorgänge wird allerdings eine kleine Gebühr erhoben.
Wer mit seinem Computer Fernsehsendungen aufzeichnet, speichert – vielleicht ohne es zu wissen – Videodateien im MPG-Format auf der Festplatte. Diese MPG-Videos lassen sich auf dem eigenen Rechner problemlos abspielen.
Moderne Handys können auch Fotos schießen, manche sogar kleine Videos drehen. Wer die Bilder und Filmchen nicht als MMS verschicken möchte, was zwar schnell und bequem, aber teilweise beachtlichen Gebühren verbunden ist, sollte die Aufnahmen auf anderen Weg in den PC holen.