Windows 7 und 8.1 in 2026: Sicherheitsrisiko oder notwendiges Übel?

Windows 7 und 8.1 in 2026: Sicherheitsrisiko oder notwendiges Übel?

Über alle Kanäle versucht Microsoft, möglichst viele Nutzer von Windows 7 und 8.1 zum Upgrade auf Windows 10 zu bewegen. Wer das aus triftigen Gründen nicht kann oder will, muss sich zu helfen wissen, um das Upgrade effektiv zu verhindern. Hier der passende Erste-Hilfe-Plan für gestresste Nicht-Upgrader.

„Senden an“-Menü in Windows aufräumen: Einträge temporär ausblenden

„Senden an“-Menü in Windows aufräumen: Einträge temporär ausblenden

Zur schnellen Verarbeitung von Dateien jeden Typs gibt es das Senden an-Menü. Einfach mal ausprobieren und mit der rechten Maustaste auf eine Datei oder einen Ordner klicken, dann auf Senden an zeigen. Wer Einträge in diesem Menü nicht dauerhaft entfernen, sondern nur temporär deaktivieren will, wendet einen einfachen Trick an.

Erste Hilfe bei hängenden Druck-Aufträgen

Erste Hilfe bei hängenden Druck-Aufträgen

Wenn Windows 8, 8.1 oder 10 einen Druck-Auftrag nicht korrekt ausgeführt hat und dieser jetzt in der Warteschlange alle weiteren Druck-Versuche verhindert, hilft dieser Erste-Hilfe-Tipp bestimmt weiter.

Mehr Strom sparen, wenn das Notebook nicht genutzt wird

Mehr Strom sparen, wenn das Notebook nicht genutzt wird

Klappt man den Deckel eines Notebooks zu, schaltet Windows in den Standby-Modus. Dabei wird der Arbeitsspeicher aber immer noch mit Strom versorgt. Dieser Modus geht also zu Lasten des Akkus. Besser, man ändert eine Einstellung in Windows und spart so mehr Strom.

Windows-Installation mit altem Product Key aktivieren

Windows-Installation mit altem Product Key aktivieren

Für ein Jahr seit Erscheinen ist Windows 10 ja für Nutzer von Windows 7 oder 8 kostenlos. Nicht immer kann oder will man aber einfach auf das neue System upgraden, sondern bevorzugt vielleicht eher eine Neu-Installation. Wie die Aktivierung dann verläuft, erklärt dieser Tipp.

Symbole von Verknüpfungen auf dem Desktop ändern

Symbole von Verknüpfungen auf dem Desktop ändern

Viele Windows-Nutzer richten sich Starter für häufig genutzte Programme direkt auf dem Schreibtisch ein – sogenannte Verknüpfungen. Per Doppelklick öffnet sich dann direkt das benötigte Programm. Wem das Standard-Symbol einer App nicht passt, der ändert das Icon einfach.