Registry sichern

Bevor Veränderungen in der Systemdatei „Registry“ vorgenommen werden, in der sich Windows XP die meisten Einstellungen und Konfigurationen merkt, sollte die gesamte Registrierdatenbank gesichert werden. Denn wenige falsche Einstellungen können das Betriebssystem regelrecht zu Fall bringen.

Bilder drehen

Windows XP kann auf Knopfdruck Fotoaufnahmen um 90 Grad mit oder gegen den Uhrzeigersinn drehen. Dazu ist also keine Bildbearbeitungs-Software nötig.

So geht’s: Hilfe auch in schwierigen Fällen

Es gibt Situationen, da wissen selbst erfahrene PC-Nutzer keinen Rat mehr. Der Rechner spinnt, schon beim Hochfahren gibt es Fehlermeldungen oder der Treiber für ein gebraucht gekauftes Gerät lässt sich einfach nicht auftreiben. Windows XP bietet verschiedene Hilfen an. Das Supportcenter weiß Rat. Und wer ein paar Tipps beherzigt, bekommt sein System auch wieder ans Laufen. 11 Seiten, für Einsteiger.

Treiber für Exoten

Wer ein gebrauchtes Gerät kauft oder alte Hardware-Schätzchen wieder ausgräbt, steht oft vor einem Problem: Das Gerät verlangt einen Treiber, und zwar einen, den Windows XP gewöhnlich nicht von Haus aus an Bord hat. Aber woher die passende Treiber-Datei nehmen?

Hilfen in allen Lebenslagen

Mit Windows XP sollte eigentlich alles einfacher, überschaubarer und bequemer werden. Teilweise hat Microsoft es sogar geschafft, diese Vorsätze in die Tat umzusetzen.

Ordner und Dateien im Netzwerk freigeben

Wer mit Windows XP arbeitet, kann einzelne Ordner im Netzwerk freigeben. Das bedeutet: Andere Benutzer im Netzwerk können auf den Ordner und die darin gespeicherten Dateien zugreifen.

Nur eine Firewall verwenden

Viele Computerbenutzer installieren praktische Schutzprogramme auf ihrem Rechner, um gegen Viren, Würmer, Phishing, Hackattacken und anderen Unbill aus dem Netz geschützt zu sein. Solche Programmpakete können durchaus nützlich sein, da sie Schutz aus einer Hand bieten – unter einer einheitlichen Benutzeroberfläche.

So geht’s: Einen Rechner teilen

Wenn sich eine Familie einen Rechner teilt, ist ein gewisser Streit früher oder später vorprogrammiert: Der Desktop wird ständig verändert, es werden Programme installiert und Daten sind nicht sicher. Deshalb empfiehlt es sich, den PC schlau aufzuteilen – damit jeder seinen eigenen „virtuellen Rechner“ hat. Nur so ist sichergestellt, dass sich die einzelnen Benutzer nicht ins Gehege kommen. Dazu muss auf dem PC allerdings für jeden ein eigenes Konto eingerichtet werden. Für Einsteiger, 14 Seiten.