Das nächste Windows heißt Longhorn
Microsoft arbeitet mit Hochdruck am Nachfolger von Windows XP, das für 2006 erwartet wird. Es wird sich vor allem eine Menge im Hintergrund ändern, an der Technologie, etwa am Dateisystem. Details über Longon.
Microsoft arbeitet mit Hochdruck am Nachfolger von Windows XP, das für 2006 erwartet wird. Es wird sich vor allem eine Menge im Hintergrund ändern, an der Technologie, etwa am Dateisystem. Details über Longon.
Ihre Fotodateien zur Archivierungszwecken auf CD zu brennen, ist ein Kinderspiel. Windows XP hat alle dafür nötigen Funktionen bereits eingebaut.
Im Zeitalter von E-Mail und Internet ist es kein Problem, ihre Erinnerungsbilder mit Freunden und Verwandten zu teilen – selbst wenn diese am anderen Ende der Welt wohnen. Sie können Bilder im Handumdrehen per E-Mail verschicken oder sie auf Internetseiten veröffentlichen und so andere daran teilhaben lassen.
Sie können Ihre Bilder auf CD brennen und dem Händler zum Ausdruck vorbei bringen. Sie können sich die Lauferei aber auch sparen, und den Auftrag per Internet erteilen. Auch dabei gibt es wiederum eine Auswahlmöglichkeit: Entweder Sie nutzen den in Windows XP eingebauten Assistenten oder machen sich im Internet selbst auf die Suche nach Anbietern.
Es scheint ein Naturgesetz zu sein: Die Startleiste von Windows XP mit dem „Start“-Menü und den zahlreichen Extras erscheint wie selbstverständlich am unteren Bildschirmrand. Doch vorgeschrieben ist das nicht: Wer mag, kann die Startleiste auch am oberen, sowie am linken oder rechten Bildschirmrand platzieren.
Zum Ausdrucken von Bildern hält Windows XP einen eigenen Assistenten bereit. Dieser bietet einige sehr sinnvolle Funktionen: So können Sie die Bilder beispielsweise gleich so anordnen, dass möglichst wenig des noch immer teuren Fotopapiers verschenkt wird.
Wollen Sie Ihre Bilder statt per E-Mail lieber per CD-ROM weitergeben (was bei größeren Diashows sehr sinnvoll ist), geht es sogar noch etwas einfacher als mit dem Diashow-Assistenten. Kopieren Sie einfach die gewünschten Bilder auf CD.
Als Windows XP Ende 2001 auf den Markt kam, werden einige Hersteller von Foto-Software bittere Tränen geweint haben. Denn viele Funktionen, die ihre Software bereitstellte, waren ab nun in Windows integriert. Das gilt insbesondere für Album-Software, Betrachtungsprogramme, Präsentationssoftware und manche Hilfsprogramme.