Zuletzt benutzte Dokumente geheim halten

Windows XP präsentiert im Ordner „Zuletzt verwendete Dokumente“ im „Start“-Menü die Dateinamen der zuletzt in einer Anwendung geöffneten oder gespeicherten Dokumente. Eine Funktion, die sehr praktisch sein kann – am eigenen Rechner.

SP2 mit Kompatibilitätsproblemen

Das Service Pack 2 für Windows XP stopft diverse Sicherheitslöcher im Betriebssystem und ergänzt die Fenster-Software um jede Menge Funktionen, die vor allem das Surfen im Web und den Austausch von E-Mails sicherer machen sollen. Allerdings gibt es einige Programme, die Schwierigkeiten mit dem Service Pack 2 machen könnten.

SP2 per Update oder auf CD

Ab sofort steht das Service Pack 2 (SP2), mit dem diverse Sicherheitslöcher in Windows XP gestopft werden sollen, auch als „Windows Update“ zur Verfügung. Das bedeutet für Privatleute: Sie können nun durch Anwählen der Funktion „Windows Update“ im Menü „Extras“ des Internet Explorer oder über die gleichnamige Funktion im „Start“-Menü den Update-Service starten.

Schriften ohne Pixel-Effekte

Vor allem auf LC-Displays, wie sie in den meisten Notebooks eingebaut sind, kann es vor allem bei Schriften zu recht hässlichen Effekten kommen: Die Schriften sehen mitunter recht pixelig aus, grobkörnig. Wie stark dieser Effekt auftritt, hängt von der gewählten Bildschirmauflösung, von der Schriftgröße sowie von den gewählten Farben für Font und Hintergrund ab.

Eigene Sonderzeichen herstellen

Wer ein eigenes Sonderzeichen herstellen will, kann zu passenden Spezialprogrammen greifen – oder das in Windows XP versteckte Hilfsprogramm „Eudcedit“ verwenden. Damit lassen sich selbst kleine Grafiken herstellen, die dann in einen Zeichensatz (Font) aufgenommen werden und sich so überall verwenden lassen.

Kommandozeile mit Lieblingsordner

Vor allem alte Hasen arbeiten gerne mit der so genannten „Kommandozeile“. Das ist das schwarze Fenster, das nach Aufrufen der Funktion „Eingabeaufforderung“ im Menü „Zubehör“ erscheint.

Neue Windows-XP-Installations CD

Das Service Pack 2 für Windows XP ist da. Das Softwarepaket stopft etliche bekannte Sicherheitslöcher in Windows XP und greift darüber hinaus in die Systemarchitektur ein, um das Betriebssystem insgesamt besser abzusichern.

Einen neuen Drucker in Betrieb nehmen

Alle aktuellen Drucker auf dem Markt sind heute so genannte „Plug&Play“-Drucker: Das macht die Installation besonders einfach: Sobald Sie den Drucker angeschlossen und eingeschaltet haben, erkennt Windows bereits beim Einschalten des Rechners automatisch, dass eine neue Hardware-Komponente installiert wurde, und beginnt automatisch mit der Installation.

Für sehr viele Drucker hat Windows XP sogar schon den passenden Treiber dabei; nach wenigen Sekunden meldet Windows dann den erfolgreichen Vollzug der Installation.