Netzwerk beschleunigen
Windows XP Professional geht auf Nummer Sicher und reserviert rund 20 Prozent der Netzwerk-Bandbreite für Qualitätskontrollen. Nur macht das in den meisten Netzwerken und bei DSL-Verbindungen keinen Sinn.
Windows XP Professional geht auf Nummer Sicher und reserviert rund 20 Prozent der Netzwerk-Bandbreite für Qualitätskontrollen. Nur macht das in den meisten Netzwerken und bei DSL-Verbindungen keinen Sinn.
Lästige Reklamefenster, die mit Hilfe des „Nachrichtendienst“ getauften Service in Windows XP und Windows 2000 zustande kommen, lassen sich mit diesem kostenlosen Programm ausknipsen
PC-Mäuse haben zwei Tasten, oft sogar mehr: Links wird geklickt, rechts lassen sich diverse Zusatzfunktionen abrufen. Für Rechtshänder optimal, doch Linkshänder hätten es gerne anders herum.
Nach dem Einschalten des Rechners müssen erst mal jede Menge administrativer Aufgaben erledigt werden, bevor der Benutzer mit seinem PC tatsächlich arbeiten kann.
Wer unter Windows XP populäre Brennprogramme wie Nero und Co. einsetzt, bemerkt mitunter erhebliche Zeitverzögerungen beim Start oder Betrieb der Software. Diese Tempobremse lässt sich aber jederzeit abschalten.
Ab und zu müssen größere Datenmengen zwischen zwei Rechnern ausgetauscht werden, etwa um Tisch-PC und Notebook abzugleichen. Wer kein eigenes lokales Netzwerk (LAN) betreibt, kann die Rechner auch über Firewire verbinden.
Wer Multimediadateien verteilt, etwa per E-Mail, weiß: Buntes und Lautes beansprucht reichlich Speicherplatz. Das Versenden von Fotos, Videos und Musikstücken wird schnell zeitaufwendig und damit teuer.
Ein kleines Drehrad in der Mitte des Mausrückens ist heute fast schon selbstverständlich geworden. Praktisch ist so ein Rad auf jeden Fall, denn es erlaubt PC-Benutzern, bequem in Manuskripten oder Fenstern herum zu blättern – ohne Tastatur.