Mit dem Zune-Themen Windows XP wie Windows Vista aussehen lassen

Wer noch nicht auf Windows Vista umsteigen möchte, kann mit Gratisprogrammen wie Vistamizer sein XP zumindest so aussehen lassen wie Vista. Die Krux an der Sache: Vistamizer verändert nicht nur die Optik, sondern auch viele Systemdateien. Wer das nicht möchte, kann sich auf rein kosmetische Änderungen beschränken. Mit dem kostenlosen Design „Zune“ gibt es von Microsoft ein Vista-Kleid für XP.

Outlook Express und Windows Mail: Absender als Kontakt speichern

Die Gratis-Mailprogramme Outlook Express und Windows Mail sind von Hause aus so eingestellt, dass beim Antworten die E-Mail-Adresse des Empfängers automatisch und ohne Nachfrage ins Adressbuch übernommen wird. Viele Anwender möchten aber nicht ungefragt jede Adresse ins Adressbuch aufnehmen und schalten die Funktion ab. Manuell lassen sich Adressen trotzdem noch ins Kontaktregister aufnehmen.

Windows XP: Den Arbeitsplatz schneller öffnen

Beim Klick auf das Symbol „Arbeitsplatz“ sollten eigentlich sofort alle Laufwerke erscheinen. Mit dem „sofort“ ist das aber so eine Sache. Mitunter dauert es einige Sekunden, bis sich die Laufwerksliste endlich öffnet. Mit einem Trick geht’s deutlich schneller.

Dateien auch bei minimierten Fenstern per Drag-and-Drop kopieren

Wer häufig Dateien mit der Maus verschiebt oder kopiert, kennt das Drag-and-Drop-Verfahren irgendwann aus dem Effeff. Anklicken, Ziehen, Fallenlassen. Was viele Anwender aber nicht wissen: Das Ziehen und Fallenlassen funktioniert auch bei minimierten Fenstern.

Vistamizer zaubert Vista-Desktop auf Windows XP Rechner

Wer nicht auf Windows Vista umsteigen möchte oder kann (weil zum Beispiel alte XP-Programme darunter nicht laufen), kann Windows XP zumindest so aussehen lassen wie Vista. Die angestaubte XP-Oberfläche lässt sich mühelos gegen den modernen Vista-Desktop austauschen. Die Arbeitsoberfläche sieht aus wie Vista, unter der Motorhaube werkelt aber nach wie vor Windows XP.

Vista: Mehrere Fenster gleichzeitig schließen

Windows ist es eigentlich egal, wie viele Programme gestartet sind. Ist genügend Arbeitsspeicher vorhanden, können auch zehn, zwanzig, fünfzig oder noch mehr Fenster geöffnet sein. Wer jedes Fenster einzeln anklicken und schließen muss, hat einiges vor sich. Einfacher geht es mit einer undokumentierten Funktion, mit der sich mehrere Programme gleichzeitig beenden lassen.