Turbolader für PDFs
Mit kostenlosen Tools lassen sich PDF-Dokumente komfortabler verwalten und deutlich schneller laden als mit dem Adobe Reader. Kostenlos Erweiterungen beschleunigen den Ladeprozess für PDFs enorm.
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Wer sich immer schon mal gefragt hat, wie lange der Rechner in den letzten Wochen eigentlich eingeschaltet war, kann manuell die Ereignisanzeige von Windows auswerten – oder das kostenlose Programm „PC On/Off Time“ befragen.
In der Detailansicht zeigt der Windows Explorer bei Grafiken nicht nur die Dateinamen, sondern auch eine kleine Vorschau. Dank der sogenannten Thumbnails kann man dann schnell durch den Bilderordner stöbern ohne die Dateien im Bildbetrachter öffnen zu müssen. Das klappt leider nicht bei allen Grafikformaten. Bei wichtigen Formaten wie PSD, PCX, TIF oder PSP erscheint im Explorer statt der Vorschau nur ein Standardsymbol. Das lässt sich ändern.
Die Zeiten, also Nero noch ein reines Brennprogramm war, sind längst vorbei: Nero ist mittlerweile ein riesiges Programmpaket mit zahlreichen Extraprogrammen. Um alles unter ein Dach zu bekommen, hat Nero das Startcenter „StartSmart“ entwickelt. Dabei aber vergessen, den Schnellstarter vernünftig ins Startmenü von Windows einzubinden.
Auf vielen Rechnern sind neben dem Internet Explorer weitere Browser wie Opera oder Firefox installiert. Dabei kommen mitunter die Zuordnungen und Verknüpfungen für HTML-Dateien durcheinander. Die Folge: Bei einem Klick auf einen Link in einer E-Mail erscheint die Fehlermeldung „Das System kann die angegebene Datei nicht finden“. Die gute Nachricht: Der Fehler lässt sich mit wenigen Handgriffen beheben.
Beim Blick in den Task-Manager (Tastenkombination [Strg]+[Alt]+[Entf]) ist im Register „Prozesse“ fast immer der Prozess „svchost.exe“ zu finden. Oft sogar mehrfach. Hinter der kryptischen Bezeichnung verbergen sich wichtige Systemprozesse wie Netzwerkdienste, Windows-Hilfe oder die Benutzeranmeldung. Was genau hinter den einzelnen svchost-Einträgen steckt, lässt sich mit einem geheimen Windows-Befehl herausfinden.
Ordner und Dateien sind im lokalen Netz schnell für alle Nutzer freigegeben. Per Rechtsklick und den Befehl „Freigabe“ können alle Netzwerkteilnehmer übers Netz auf die Daten zugreifen. Wer nicht aufpasst, hat schnell eine Liste von Freigaben zusammen, die vor Monaten oder Jahren einmal erstellt wurden aber längst wieder in Vergessenheit geraten sind. Macht nichts, denn es gibt einen versteckten Befehl, der alle Freigaben übersichtlich auflistet.