Egal, ob der Windows-Benutzer ein Programm startet, ein Dokument öffnet oder eine Suche startet: Windows merkt sich irgendwie alles – und speichert die Eingaben in den Untiefen des Systems. Jeder einzelne Arbeitsschritt wird protokolliert.
Um Digitalfotos auf dem eigenen PC überhaupt verwalten und bearbeiten zu können, müssen die Bilder erst mal auf die Festplatte. Das ist heute relativ einfach, allerdings gibt es verschiedene Methoden.
Während Googles Picasa versucht, möglichst konkret Ordnung in den Bilderdschungel zu bringen, geht das ebenfalls kostenlos erhältliche „Slide“ einen etwas verspielteren Weg, dem Benutzer die auf der Festplatte gespeicherten Bilder zu präsentieren.
Der Windows Media Player zeigt auf Wunsch auch das Albumcover des gerade gespielten Lieds, sofern das Cover auf der Festplatte gespeichert ist. Sofern die Musiktitel von einer Musik-CD auf die Festplatte kopiert wurden, kümmert sich der Windows Media Player selbst darum, die passenden Cover aus dem Internet zu besorgen und zeigt die Cover beim Abspielen auch an.
Sollen Fotos auf CD oder DVD gebrannt werden? Nicht die einzige Entscheidung, die Fotofreunde fällen müssen, nachdem sie auf den Button mit der Aufschrift „Brennen“ geklickt haben.