Windows zeit gesteuert abschalten
Viele verwenden ihren Computer heute unter anderem zum Aufzeichnen von Fernsehsendungen. Auf der Festplatte ist genügend Platz, um selbst lange Shows oder Filme aufzunehmen.
Viele verwenden ihren Computer heute unter anderem zum Aufzeichnen von Fernsehsendungen. Auf der Festplatte ist genügend Platz, um selbst lange Shows oder Filme aufzunehmen.
Viele Computerbenutzer installieren praktische Schutzprogramme auf ihrem Rechner, um gegen Viren, Würmer, Phishing, Hackattacken und anderen Unbill aus dem Netz geschützt zu sein. Solche Programmpakete können durchaus nützlich sein, da sie Schutz aus einer Hand bieten – unter einer einheitlichen Benutzeroberfläche.
Wenn sich eine Familie einen Rechner teilt, ist ein gewisser Streit früher oder später vorprogrammiert: Der Desktop wird ständig verändert, es werden Programme installiert und Daten sind nicht sicher. Deshalb empfiehlt es sich, den PC schlau aufzuteilen – damit jeder seinen eigenen „virtuellen Rechner“ hat. Nur so ist sichergestellt, dass sich die einzelnen Benutzer nicht ins Gehege kommen. Dazu muss auf dem PC allerdings für jeden ein eigenes Konto eingerichtet werden. Für Einsteiger, 14 Seiten.
Wer sehen möchte, welche Programme gerade aktiv sind, drückt die
Tasten [Strg], [Alt] und [Entf] gleichzeitig. Schon erscheint der
Task-Manager auf dem Bildschirm. Doch dass das geht, ist nicht immer erwünscht. Deshalb besteht die Möglichkeit, den Task-Manager zu sperren.
USB-Sticks werden immer populärer: Einfach auf die USB-Buchse stecken, schon lassen sich Daten auf dem Stick speichern oder von dort laden. Ein Problem gibt es allerdings: Windows teilt dem USB-Stick normalerweise die zum Zeitpunkt des Aufsteckens jeweils nächst mögliche freie Laufwerkskennung zu.
Der Firefox Browser wird immer populärer. Die neueste Version 2.0 weist eine Menge interessanter und sinnvoller Neuerungen auf. Besonders praktisch ist es, Firefox mit der Google Toolbar zu laden. Denn so kann man immer und schnell auf die Dienste von Google zugreifen.
Sie sind nicht viel größer als ein kleiner Finger, wiegen nur einige wenige Gramm, können sich aber je nach Modell problemlos mehrere Gigabyte Daten merken: USB-Sticks sind Speicherstift zum Aufstecken auf die USB-Buchse des Rechners.
Die so genannte Eingabeaufforderung, zu erreichen im Menü „Start“, lässt ein neues Fenster auf dem Bildschirm erscheinen, das Icon verwöhnte Windows-Benutzer erst mal irritiert: Ein schwarzes Fenster mit blinkendem Cursor. Hier können erfahrenere Computerbenutzer DOS-Befehle eingeben, den Inhalt der Laufwerke untersuchen oder auch Programme starten.