PC beschleunigen:Auslagern von Daten verhindern

Windows XP und 2000 lagern einige Daten in die Datei pagefile.sys auf der Festplatte aus. Diese Eigenschaft macht allerdings nur bei Systemen mit wenig Arbeitsspeicher Sinn. Durch Deaktivieren der Funktion lässt sich das Arbeiten mit Systemen, die mehr RAM haben, verschnellern.

Genuine Windows-Gültigkeits-Prüfung

Microsoft will Raubkopierern – verständlicherweise – das Handwerk legen oder es ihnen zumindest nicht so leicht machen, mit einer illegal kopierten Software zu arbeiten. Deshalb wird auf der Microsoft-Homepage beim Herunterladen kostenloser Software oder nicht sicherheitsrelevanter Updates seit einiger Zeit überprüft, ob eine rechtmäßige Kopie von Windows eingesetzt wird.

XP-Designs abschalten

Zugegeben, sie sehen schön aus. Aber vor allem auf älteren Computern sind sie echte Systembremsen: Die runden, bunten Designs von WIndows XP

Internet Explorer 7 kommt – und AntiSpyware bleibt kostenlos

Microsoft-Chef Bill Gates hat überraschend auf einer Konferenz in San Francisco angekündigt, dass noch im Sommer 2005 eine neue Version des Internet Explorer auf den Markt kommen soll. Vor allem in punkto Sicherheit solle der Internet Explorer 7.0 deutlich aufholen. Was angesichts anhaltener Kritik allerdings auch geboten erscheint.

Rechner braucht lange, um herunter zufahren

Diese Beobachtung müssen immer mehr Windows-XP-Benutzer machen: Nach dem Auswählen der Funktion „Ausschalten“ im Menü „Start > Ausschalten“ fährt der Rechner nicht, wie sonst üblich, innerhalb weniger Sekunden runter. Stattdessen erscheint eine Meldung, dass ein automatisches Update durchgeführt und anschließend der Rechner automatisch herunter gefahren wird – was allerdings durchaus einige Minuten dauern kann.

Sounds im System

Wer das Service Pack 2 (SP2) für Windows XP auf seinem Rechner installiert hat, verfügt über zwei neue System-Sounds. Dazu in der Systemsteuerung doppelt auf „Sounds und Audiogeräte“ klicken und dort dann auf das Icon „Sounds“.

Netzwerk-Umgebung zum Ausklappen

Hinter dem Menüpunkt „Netzwerkumgebung“ von Windows XP verbergen sich die Einstellungen und Möglichkeiten des Netzwerkbetriebs. Wer seinen Rechner alleine betreibt, brauch die Funktion nicht weiter.

Open Source-Software bietet Alternativen

Open Source heißt übersetzt „Offene Quelle“ und bedeutet, dass jeder ein Programm bearbeiten kann, wenn er das Ergebnis am Ende veröffentlicht, was also eigentlich dem Prinzip der Wikipedia gleicht. Dabei heraus kommen zum Teil erstklassige Programme.