Name im Netzwerk
In Büros längst selbstverständlich, aber auch zu Hause immer öfter anzutreffen: Lokale Netzwerke (LANs). So wird ein Computerverbund genannt, in dem mindestens zwei Rechner miteinander vernetzt sind.
In Büros längst selbstverständlich, aber auch zu Hause immer öfter anzutreffen: Lokale Netzwerke (LANs). So wird ein Computerverbund genannt, in dem mindestens zwei Rechner miteinander vernetzt sind.
Alle aktuellen Drucker auf dem Markt sind heute so genannte „Plug&Play“-Drucker: Das macht die Installation besonders einfach: Sobald Sie den Drucker angeschlossen und eingeschaltet haben, erkennt Windows bereits beim Einschalten des Rechners automatisch, dass eine neue Hardware-Komponente installiert wurde, und beginnt automatisch mit der Installation.
Für sehr viele Drucker hat Windows XP sogar schon den passenden Treiber dabei; nach wenigen Sekunden meldet Windows dann den erfolgreichen Vollzug der Installation.
Eigentlich ist Windows XP auch in punkto Betriebssicherheit besser als sein Ruf. Das Problem: Die meisten Computerbenutzer starten Windows im Administrationsmodus.
Nicht immer läuft alles so glatt, wie es die glänzenden Prospekte und Handbücher versprechen. Doch auch, wenn es einmal hakt und die Modeminstallation oder die Kommunikation nicht fehlerfrei funktionieren sollte, lässt Sie Windows nicht im Stich.
Sie wählen und wählen, doch das Modem will einfach keine Verbindung aufbauen? Das könnte an der Nebenstellenanlage liegen, an die das Modem angeschlossen ist.
Es gibt viele Möglichkeiten, zwei PCs zwecks Datenaustausch miteinander zu verbinden. Technisch am einfachsten ist es, die Rechner mit einem Spezialkabel aus dem Fachhandel über die serielle, parallele, USB oder Firewire (IEEE 1394) Schnittstelle zu koppeln.
Bei einem Doppelklick auf eine Datei gilt: Wenn Windows nicht „weiß“, welches die dazugehörige Anwendung der jeweiligen Datei ist, dann rebelliert das Betriebssystem.. Doch neben den standardmäßig registrierten Kennungen, die Windows bereits von Hause aus mitbringt, können Sie auch eigene Verknüpfungen definieren.
Der vorangegangene Trick ist zwar schön und gut, führt allerdings nicht immer zum Erfolg. Beispielsweise dann nicht, wenn nicht nur die DOS-Anwendung, sondern auch die „X“-Schaltfläche oder das Symbol in der Taskleiste versagt.