20.07.2004 | Tipps
Anhand eines Dateisymbols erkennen Sie sofort, ob es sich beispielsweise um ein Word-Dokument, eine Videodatei oder eine Klangdatei handelt. Mit der Zeit werden Sie die einzelnen Symbole sicherlich in- und auswendig kennen.
20.07.2004 | Tipps
Mit Windows XP hat sich auch das Aussehen der Datei-Ordner kräftig geändert. Am linken Rand tragen diese nun eine Leiste mit Zusatzinformationen.
20.07.2004 | Tipps
Die Installation von Anwendungsprogrammen reicht heute weit über das einfache Kopieren von Dateien hinaus. Da überschwemmen wahre Dateifluten Ihren Rechner und überall verewigen sich die Anwendungen in diversen Initialisierungsdateien.
20.07.2004 | Tipps
Die für die Zwischenablage wichtigen Befehle „Ausschneiden“, „Kopieren“ und „Einfügen“ befinden sich bekanntlich im Menü „Bearbeiten“ der allermeisten Windows-Programme. Doch oft geht es mit den Kurzbefehlen schneller:
Mit [Strg][X] können Sie markierte Abschnitte ausschneiden, mit [Strg][X] kopieren und mit [Strg][V] einfügen.
20.07.2004 | Tipps
Windows ist ratlos: Wenn Sie ein Datei markieren, deren Dateikennung keiner Anwendung zugeordnet ist, erscheint ein Dialogfenster auf und fordert Sie auf, von Hand das passende Programm auszuwählen. Das ist zwar nett gemeint, kann aber manchmal recht nervig sein, denn es braucht eine ganze Reihe von Mausklicks, bis die gewünschte Datei schließlich geöffnet wird.
20.07.2004 | Tipps
Der Papierkorb von Windows ist natürlich nicht unendlich groß. Wenn Sie den Müll nie rausbringen, ist der Mülleimer irgendwann so voll, dass Windows die zuerst gelöschten Dateien endgültig löschen muss.
20.07.2004 | Tipps
Windows kennt jedes Ihrer Laufwerke beim Namen. Jeder Datenträger verfügt über eine sogenannte „Datenträgerbezeichnung“, die bei zahlreichen Gelegenheiten, etwa in der Titelzeile eines Laufwerkordners, auf dem Bildschirm angezeigt wird.
20.07.2004 | Tipps
Wenn Sie eine Audio-CD in das Laufwerk ihres PCs einlegen, dann geht Windows in der Regel davon aus, dass diese wiedergegeben werden soll. Wollen Sie die CD aber beispielsweise kopieren, ist die „Zwangswiedergabe“ der Musik nur störend.