Die eigene IP-Adresse

Wer mit ins Internet geht, bekommt vom Onlinedienst oder Provider unauffällig eine IP-Adresse zugewiesen. Unter dieser Nummer ist der eigene Rechner dann im Internet erreichbar – aber wie findet man die eigene IP-Adresse heraus?

Wenn das Postfach überquillt

Wer häufig E-Mails mit Anhängen (Attachments) bekommt, sollte wissen: Outlook und Outlook Express sammeln alle elektronischen Briefe in einer einzigen Datei. Ihr Name: OUTLOOK.PST.

Schneller drucken

Manche Drucker werfen die bedruckten Seiten langsamer aus als sie eigentlich könnten. Grund: Sie werden durch ungünstige Systemeinstellungen unnötig ausgebremst.

CD einlegen – und nicht starten

Nicht alles, was sich die Entwickler ausdenken, muss in jeder Situation praktisch und nützlich sein. Zum Beispiel die automatische Startfunktion von Windows: Sobald eine CD ins Laufwerk gelegt wird, greift Windows darauf zu.

Besser Schlummern als Schlafen

Wenn der Rechner nicht gebraucht wird, schaltet man ihn gewöhnlich ab. Für kurze Ruhephasen ist jedoch der Schlummerzustand vorzuziehen, Standby genannt.

Mit Zip und Zap

Windows XP geht effektiv mit Speicherplatz um: Der bekannte Zip-Standard ist serienmäßig in das Betriebssystem eingebaut. Er sorgt dafür, dass Daten weniger Speicherplatz in Anspruch nehmen.

Der optimale Familien-PC

Windows XP gibt sich familienfreundlich. Mit wenigen Mausklicks lässt sich für jedes Familienmitglied ein eigenes Benutzerkonto mit individueller Benutzeroberfläche einrichten.

DSL mit Windows XP

Windows XP macht vieles einfacher, auch das Surfen im World Wide Web mit T-DSL. Wer sich nach einem Umstieg auf Windows XP zunächst wundert, dass keine Treiber für T-DSL angeboten werden, muss wissen: Windows XP kennt sich von Hause aus wunderbar mit T-DSL aus.