Notstand für Windows XP
Windows XP ist zwar schon etliche Monate auf dem Markt, trotzdem herrscht mitunter akuter Treibermangel: Einige Hersteller bieten einfach keine XP-Gerätetreiber an. Doch es gibt einen Ausweg.
Windows XP ist zwar schon etliche Monate auf dem Markt, trotzdem herrscht mitunter akuter Treibermangel: Einige Hersteller bieten einfach keine XP-Gerätetreiber an. Doch es gibt einen Ausweg.
Falls Windows nach dem Einbau der nagelneuen Grafikkarte Fehlermeldungen präsentiert oder sogar die Arbeit verweigert, liegt das meist an den Gerätetreibern – fürs Motherboard.
Wer mit ins Internet geht, bekommt vom Onlinedienst oder Provider unauffällig eine IP-Adresse zugewiesen. Unter dieser Nummer ist der eigene Rechner dann im Internet erreichbar – aber wie findet man die eigene IP-Adresse heraus?
Wer häufig E-Mails mit Anhängen (Attachments) bekommt, sollte wissen: Outlook und Outlook Express sammeln alle elektronischen Briefe in einer einzigen Datei. Ihr Name: OUTLOOK.PST.
Manche Drucker werfen die bedruckten Seiten langsamer aus als sie eigentlich könnten. Grund: Sie werden durch ungünstige Systemeinstellungen unnötig ausgebremst.
Nicht alles, was sich die Entwickler ausdenken, muss in jeder Situation praktisch und nützlich sein. Zum Beispiel die automatische Startfunktion von Windows: Sobald eine CD ins Laufwerk gelegt wird, greift Windows darauf zu.
Wenn der Rechner nicht gebraucht wird, schaltet man ihn gewöhnlich ab. Für kurze Ruhephasen ist jedoch der Schlummerzustand vorzuziehen, Standby genannt.
Windows XP geht effektiv mit Speicherplatz um: Der bekannte Zip-Standard ist serienmäßig in das Betriebssystem eingebaut. Er sorgt dafür, dass Daten weniger Speicherplatz in Anspruch nehmen.