WLAN-USB-Stick: WLAN-Verbindungs-Abbrüche vermeiden

Für Rechner und Notebooks ohne eingebaute WLAN-Karte sind WLAN-USB-Sticks eine feine Sache. Damit wird jeder Rechner WLAN-fähig. Allerdings haben die Sticks ihre Tücken. Wird der Rechner nach einer längeren Pause aus dem Energiesparmodus geweckt, funktioniert die WLAN-Verbindung nicht mehr. Erst wenn der Rechner neu gestartet oder der WLAN-Stick neu eingestöpselt wird, funktioniert die Funkverbindung wieder. Das lässt sich ändern.

Wenn Head-Lines auf die falsche Fährte führen

Eine gute Headline sorgt für Aufmerksamkeit – soll sie auch. Gute Journalistentradition. Aber sie sollte keinen falschen Eindruck erwecken, finde ich. Doch nicht alle halten sich daran: Spiegel Online macht mit einer Headline auf, die eine völlig falsche Fährte führt.

Samsung Wave oder Galaxy 2 als WLAN-Hot-Spot nutzen

Besitzer eines Wave- oder Galaxy-2-Handys von Samsung können aus ihrem Handy einen WLAN-Hotspot machen. Der Vorteil: WLAN-Geräte aus der Umgebung können über das Handy ins Internet, da es wie ein WLAN-Router funktioniert.

Ungeschützte WLANs dürfen von jedem ungefragt genutzt werden

Bislang musste man sich die Frage stellen, ob man sich bedenkenlos in ein offenes WLAN einklinken darf oder nicht. Eine Frage, die das Landgericht Wuppertal nun eindeutig beantwortet: Ja, es ist erlaubt, über ein offenes WLAN online zu gesehen. Nicht zuletzt deswegen, weil die meisten WLAN-Betreiber heute eine Flatrate nutzen und ihnen also keine Kosten entstehen.

Windows-7-Netbooks zu WLAN-Routern machen

Ursprünglich sollte Windows 7 mit der sogenannten VirtualWiFi-Funktion ausgestattet sein, mit der aus jedem Windows-7-Rechner ein WLAN-Hotspot wird. Damit könnten andere Rechner oder Handys eine bestehende Internetverbindung teilen. Leider ist VirtualWiFi nie fertig geworden. Gut, dass die Entwickler von „Connectify“ die Entwicklung fortgesetzt und ein passendes Gratisprogramm entwickelt haben. Der Name: „Connectify.me“.

WLAN-N: Schnelles Funknetz nur mit WPA2-Verschlüsselung

Der derzeit schnellste WLAN-Standard nennt sich 802.11n. Mit bis zu 300 MBit pro Sekunde wandern die Daten im N-Standard durch die Luft. Theoretisch zumindest. Denn was viel Funknetzwerker nicht wissen: Das Höchsttempo gibt’s nur, wenn auch der richtige Verschlüsselungsstandard genutzt wird.

Android-Smartphones: Strom sparen per WLAN-App

Die WLAN-Antenne eines Smartphones gehört zu den größten Stromfressern. Das WLAN komplett auszuschalten ist aber auch keine Lösung. Das haben sich die Entwickler der „Wapdroid“-App gedacht und einen intelligenten WLAN-Ein/Ausschalter entwickelt.

Nokia Handys: WLAN bevorzugt verwenden

Einige Nokia-Handys wie das Nokia X6 gehen trotz bestehender WLAN-Verbindung übers Mobilfunknetz ins Internet. Das kann teuer werden. Um böse Überraschungen auf der Handyrechnung zu vermeiden, lassen sich Nokia-Handys so einstellen, dass bestehende WLAN-Funknetzwerke bevorzugt verwendet werden.