Jetzt wird es ernst für Google: Wie der NDR berichtet, leitet die Staatsanwaltschaft Hamburg ein Ermittlungsverfahren gegen Google ein. Das bestätigte Oberstaatsanwalt Wilhelm Möllers dem NDR Fernsehen. Es werde geprüft, ob Google gegen § 202b des Strafgesetzbuches verstoßen hat. Google wollte sich zunächst nicht äußern. Zuvor war die Anzeige eines Aachener Anwalts eingegangen.
Der BGH hat ein kluges Urteil gefällt: Ja, auch private WLAN-Betreiber müssen ihr WLAN absichern, damit Fremde keinen Zugang bekommen, anderenfalls handeln sie fahrlässig. Das kann ich nachvollziehen. Und: Nein, Privatleute müssen nicht dafür haften, wenn Fremde ins WLAN eindrucken und Unsinn anstellen.
DSL- und WLAN-Router lassen sich am einfachsten über das Web-Konfigurationsmenü einrichten. Doch wie lautet die richtige Adresse, um ins Routermenü zu gelangen? Wer nicht im Handbuch nachschlagen möchte, kann die IP-Adresse per DOS-Befehl nachschlagen.
Wenn die WLAN-Verbindung wieder ruckelt oder quälend langsam ist, liegt’s meist an einer schlechten Funkverbindung zum WLAN-Router. Um der Sache auf den Grund zu gehen, gibt’s praktische Hilfsprogramme, die alle Details zu Signalstärke und WLAN-Speed verraten.
Viele WLAN-Karten werden mit einem eigenen Konfigurationstools fürs Funknetz ausgeliefert. Das Windows-eigene Tool zum Einrichten von WLAN-Netzen wird kurzerhand deaktiviert. Das ist nicht immer sinnvoll. Oft geht’s mit dem Windows-Bordmitteln einfacher und schneller als mit der selbstgebastelten Lösung der Hersteller. Doch was tun, wenn das XP-Tool erst einmal futsch ist?
Ist das WLAN per MAC-Adressfilter geschützt, kommen nur Geräte ins Funknetz, deren MAC-Adressen in der Filterliste eingetragen sind. Das gilt auch für WLAN-fähige Handys. Um Nokia-Handys im eigenen Funknetz nutzen zu können, muss also die MAC-Adresse her. Mit einem geheimen Code lässt sie sich rasch ermitteln.
WLAN-Router gibt es in fast jedem Internet-Haushalt. Die Folge: Da WLANs locker mehrere hundert Meter funken, überlappen sich die Netze. Nicht selten lassen sich mehrere WLANs aus der Nachbarschaft empfangen. Wer genau wissen möchte, welche WLANs es in der Umgebung gibt und wie sie geschützt sind, sollte sich das Gratistool „inSSIDer“ anschauen.
Um WLAN-Hackern das Leben schwer zu machen, sollte der Funknetzname (die SSID) versteckt werden. Das ist bei allen WLAN-Routern problemlos möglich. Stellt sich die Frage, wie man eine Verbindung zum versteckten Funknetz herstellt. Mit der richtigen Einstellung beim Verbindungsaufbau klappt’s.