Nicht nur für mathematische Formeln braucht man gelegentlich hoch- und tiefgestellte Zeichen. Die lassen sich in Word normalerweise nur hintereinander, nicht aber übereinander einfügen. Mit einem Trick klappt’s trotzdem.
Manchmal ist die Standard-Unterstreichung für einen Text einfach langweilig. Für diesen Fall hält die Word-Textverarbeitung alternative Unterstreichungsformen parat. Ob doppelte Linie, gestrichelt, gepunktet oder in Wellenform – vieles ist möglich.
Soll ein Wort oder eine Textpassage besonders betont werden, geht das zum Beispiel mit Großbuchstaben. Um einen Text in Großbuchstaben umzuwandeln, muss man ihn nicht löschen und bei gedrückter Feststelltaste komplett neu schreiben. In Word geht’s auch einfacher.
Beim Bearbeiten von Dokumenten braucht man manchmal viel Raum auf dem Bildschirm. Dumm nur, wenn das Menüband aus den aktuellen Office-Programmen so viel vertikalen Monitorplatz in Anspruch nimmt. Wer will, reduziert das Menüband einfach.
Mit Word 2016 ist das Speichern von Dateien in der Cloud einfacher geworden. Denn man kann Dateien ruckzuck auf OneDrive und SharePoint speichern – und so zum Beispiel für Freunde oder Kollegen freigeben.
In Word-Dokumente kann man nicht nur Text, Bilder, Diagramme und Formen einfügen, sondern auch Formular-Elemente, wie zum Beispiel Buttons. Die sind dann anklickbar und führen etwa ein Makro aus. Welches Makro das sein soll, wird mit einem Feld festgelegt.
Textdateien unterstützen im Gegensatz zu HTML-, Word- oder PDF-Dokumenten bekanntlich keinerlei Formatierung – etwa für Fett, Kursiv oder auch für anklickbare Website-Links. Mac-Nutzer haben es trotzdem einfach. Denn hier lassen sich URLs aus Textdateien ohne manuelles Kopieren und Einfügen aufrufen.
Lange Dokumente, zum Beispiel Manuskripte mit viel Text, sind echt unübersichtlich. Ständig muss man hin und her scrollen, um andere Abschnitte des Dokuments zu erreichen. Das Navigieren in der Datei wird einfacher, wenn man das geheime Inhaltsverzeichnis nutzt.