Wer in Microsoft Word etwas entfernen möchte, markiert normalerweise den gewünschten Bereich und betätigt anschließend die Taste [Entf]. Nur bei Tabellen klappt das nicht besonders gut, da Word Tabellen etwas anders behandelt.
Was nichts kostet ist nichts wert? Diese Volksweisheit ist nur bedingt richtig – erst recht im Internetzeitalter. Das Web ist jedenfalls voll von kostenlosen Angeboten. Auch viele Programme gibt es hier gratis. Selbst komplette Betriebssysteme wie Linux oder vollwertige Büroprogramme wie OpenOffice sind für jeden zum Nulltarif zu haben.
Wer in einem Word-Dokument einen Link ins Internet einfügen möchte, muss nur die entsprechende Internetadresse eintippen – schon macht Word daraus automatisch einen Link, der sich im Word-Dokument auch anklicken lässt. Leider steht dann im Word-Dokument nur die Linkadresse und kein Hinweis auf den Inhalt, der sich hinter der Webseite verbirgt.
Heutzutage lässt sich mit wenig Aufwand ein Vaterschaftstest durchführen: Per DNA-Analyse. Dazu müssen nur die passenden Proben eingeschickt werden. Das Ergebnis liegt meist 8 bis 10 Werktage später vor.
Wird ein Dokument umfangreicher, lohnt es sich, Kopf- und Fußbereiche festzulegen. Die dort hinterlegten Texte, Formatierung und Grafiken erscheinen dann automatisch auf jeder ausgedruckten Seite.
Computerbenutzer müssen sich heute unzählige Kennungen und Passwörter merken. Das Password Depot von Acebit ist da eine große Hilfe: Die Software speichert alle relevanten Kennungen und Passwörter und überträgt sie auf Wunsch automatisch in die entsprechenden Formulare. Eine ungeheure Arbeitsleichterung.
Gar nicht so einfach, ein PDF-Dokument zu erzeugen. Es gibt zahlreiche Kaufprogramme am Markt. Am kostspieligsten ist das Programm von Adobe selbst. Aber es gibt auch einen kostenlosen Weg zum PDF-Dokument.