Handywürmer – Märchen oder Wirklichkeit?

Vielen steckt der Schreck noch in den Knochen, war doch vor kurzem die Meldung zu lesen: „Erster Handywurm macht die Runde“ Was dieser virtuelle Schädling mit Namen Cabir wohl alles anstellen kann?

Internet-Adressen kürzen

Manche Webseite im Internet lässt sich nur über eine bandwurmartige Adresse erreichen. Doch es gibt Anbieter wie Tinyurl, die aus einer langen Adresse kostenlos eine ganz kurze machen.

Surftipp: www.microsoft.de

Der Softwarekonzern informiert auf seiner Webseite ausführlich, wie man auch mit Hausmitteln den Wurm auf der Festplatte entdecken und entfernen kann

Doppelter Virenschutz

Es hat sich hoffentlich mittlerweile herumgesprochen: Ohne soliden Virenschutz sollte heute niemand mehr ins Internet gehen. Denn die Gefahr, sich im Netz einen Virus oder Wurm einzufangen ist einfach zu hoch.

Kurze Linkadresse

Manche Webseite im Internet lässt sich nur über eine bandwurmartige Adresse erreichen. Das Problem: Wer zu lange Adressen in E-Mails kopiert, muss damit rechnen, dass der Empfänger ihn nicht anklicken kann.

Den PC absichern

Der Wurm W32.Blaster alias Lovsan hat eindrucksvoll gezeigt: Wer seinen PC nicht hinreichend absichert, kann leicht zum Opfer von gezielten Attacken und virtuellen Epidemien aus dem Netz werden.

Auf Virenbefall testen

Nicht auf jedem PC ist eine funktionierende und vor allem aktuelle Virenschutz-Software aus dem Fachhandel installiert. Wer dennoch wissen möchte, ob eine Datei einen Virus enthält, kann sie einfach auf einer Webseite hochladen und untersuchen lassen.

Einfallsreiche Passwörter

Immer wieder müssen sich Computerbenutzer Passwörter ausdenken, die zum einen sicher, zum anderen aber auch leicht zu merken sein sollen. Ein einfacher, aber sehr wirkungsvoller Trick: Die Anfangsbuchstaben eines Sprichworts oder Ausrufs verwenden und dabei auch auf Groß- und Kleinschreibung achten.