Vergangenes Wochenende hat Lena in Oslo den Grand Prix d’Eurovision gewonnen – und im Web geht die Party weiter. Menschen aus aller Welt trällern den Song nach und stellen die Videos ihrer „Kunst“ bei Youtube ins Netz. Die Bandbreite ist groß: Von Karaoke bis zu durchaus respektablen Neuinterpretationen ist alles dabei. „Satellite“ ist auf Youtube derzeit ein riesen Thema, international.
YouTube ist die beliebteste Videoplattform im Netz. Was kaum ein YouTube-Anwender weiß: es gibt eine geheime Oberfläche mit extragroßen Menüpunkten und kinderleichter Bedienung. Erreichbar ist die Geheimoberfläche über eine kaum bekannte Webadresse.
Je nach Land und Region werden bei YouTube bestimmte Filme gesperrt. Macht nichts. Denn mit folgendem Trick lässt sich die Sperre umgehen und jeder Film betrachten. Egal wo.
Es gibt eine neue Option in Youtube, die sich „nicht aufgeführt“ bzw. „unlisted“ nennt. Auf diese Weise markierte Video lassen sich abspielen, wenn man die Adresse kennt, aber das Video lässt sich nicht über die Suchfunktion aufspüren.
Von Mediaplayern kennt man die Jukebox- oder DJ-Funktion, die auf Partys die Musikauswahl übernimmt. Stundenlang. So einen Auswahlassistenten gibt es jetzt auch für die Videoplattform YouTube. Discofunktion nennt YouTube die Musikmaschine.
Mit Netbooks ist man meist unterwegs und kann nicht immer auf schnelle Internetverbindungen zugreifen. Sind Mobilnetz oder der WLAN-Hotspot zu langsam, dauert es bei YouTube schon mal länger, bis der Film abgespielt wird. Schneller geht’s mit einer alternativen YouTube-Adresse.
Einen „Download“-Button sucht man auf der YouTube-Plattform vergebens. YouTube-Videos lassen sich nicht herunterladen. Die Filme gibt es lediglich als Live-Stream. Wer YouTube-Filme trotzdem als Videodatei auf der Festplatte speichern möchte, musste bislang Zusatzsoftware oder Plug-Ins installieren. Mit einem Trick klappt’s auch ohne Extraprogramm.
Wer im Netz aktiv mitmacht und Fotos oder Videos zu Flickr, YouTube, Facebook & Co. hochlädt, hat einiges zu tun. Jeder Dienst nutzt eine andere Schnittstelle für den Upload. Einfacher geht’s mit dem Firefox-Add-On „FireUploader“, der Up- und Downloads der wichtigsten Webdienste unter einen Hut bringt.