Einen „Download“-Button sucht man auf der YouTube-Plattform vergebens. YouTube-Videos lassen sich nicht herunterladen. Die Filme gibt es lediglich als Live-Stream. Wer YouTube-Filme trotzdem als Videodatei auf der Festplatte speichern möchte, musste bislang Zusatzsoftware oder Plug-Ins installieren. Mit einem Trick klappt’s auch ohne Extraprogramm.
Wer im Netz aktiv mitmacht und Fotos oder Videos zu Flickr, YouTube, Facebook & Co. hochlädt, hat einiges zu tun. Jeder Dienst nutzt eine andere Schnittstelle für den Upload. Einfacher geht’s mit dem Firefox-Add-On „FireUploader“, der Up- und Downloads der wichtigsten Webdienste unter einen Hut bringt.
Die Macher der Videoplattform Youtube suchen händeringend nach einer Möglichkeit, Geld zu verdienen. Betreiber Google plant nun, über Youtube Hollywoodfilme zu zeigen – gegen Gebühr oder refinanziert über Werbung.
Wer aber nicht die Zeit (oder Lust) hat, sich stundenlang durch langweilige Videos zu klicken, kann jetzt ohne Umwege die Perlen ansteuern. Mit mag.ma ist ein Video-Aggregator an den Start gegangen, der automatisch nach den angesagtesten Videos fahndet und sie in Top- und Chartlisten zusammenführt. Mag.ma durchsucht YouTube, Vimeo, Dailymotion und Hulu.
YouTube liefert Videos absichtlich in schlechterer Bild- und Tonqualität. Vorranging, um Zeit und Bandbreite zu sparen. Mit einem Trick lassen sich Videos in maximaler Bild- und Tonqualität abspielen.
Fast heimlich und ohne großes Tamtam hat YouTube eine neue Videogattung eingeführt: die 3D-Videos. Mehrere tausend 3D-Filme in verschiedenen 3D-Darstellungstechniken gibt es bereits.
YouTube ist nicht gleich YouTube. Je nachdem, aus welchem Land die Videoplattform aufgerufen wird, gibt es unterschiedliche Videoangebote. In Deutschland werden zum Beispiel aufgrund von Rechtsstreitigkeiten einige Videos gesperrt. Statt Musik und Action gibt es die Meldung „Dieses Video ist in deinem Land nicht verfügbar“. Mit einem Trick kommt man trotzdem dran.
Communitys und soziale Netzwerke sind für viele Surfer das A und O im Web. Blogs, Flickr, Facebook, Picasa, YouTube, Twitter, MySpace – im Netz gibt es jede Menge interessante Mitmach-Dienste. Bei den ganzen Zugangsdaten, Add-Ons und Extra-Symbolleisten geht aber schnell der Überblick verloren. Einfacher geht’s mit dem Spezialbrowser „Flock“.